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11.02.2015

Elisabeth Schulmann in toller Form

Jung und sehr erfolgreich: Das Team der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg. Unser bild zeigt von links: Elisabeth Schulmann, Carina Eberlein, Norina Schmauz und Nicole Eberlein.
Bild: Michael Schmauz

Die Turnerin des TSV Friedberg qualifiziert sich auch zur Überraschung ihrer beiden Trainerinnen für die bayerischen Meisterschaften

Besser hätte es für die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg bei den schwäbischen Meisterschaften in Gersthofen nicht laufen können. Schon bei ihrem zweiten Wettkampf der Schülerwettkampfklasse überraschten die noch jungen Gymnastinnen die Konkurrenz in der Schülerwettkampfklasse, in der bisher nur der TV Augsburg und der TSV Gersthofen vertreten waren.

Herausragend dabei war das Auftreten von Elisabeth Schulmann, die über sich hinaus wuchs und am Ende über das ganze Gesicht strahlte. Das Mädchen der RSG des TSV Friedberg qualifizierte sich zur völligen Überraschung ihrer Trainerinnen Sylvia Ranf und Ramona Haupt zu den Bayerischen Meisterschaften, die am 8. März in Weiding in der Oberpfalz stattfinden.

Bemerkenswerte Vorstellung

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Elisabeth Schulmann legte die beste Ohne-Handgeräte-Übung hin – mit schöner technischer Ausführung und toller Präsentation. Und sie turnte mit den beiden Handgeräten Seil und Reifen nahezu fehlerfrei. Damit eroberte sie sich bei ihrem erst zweiten Wettkampf in der Leistung gleich den vierten Platz und fährt nun zu den „Bayerischen“.

Das ist ein toller Erfolg für die junge Turnsparte und ihre beiden ambitionierten Trainerinnen. Das junge Team, das aus vier Gymnastinnen besteht, hatte sich ja erst vor Kurzem bei den Gaumeisterschaften in dieser hohen Leistungsklasse bewährt.

Besonders stolz sind die Trainerinnen Sylvia Ranf und Ramona Haupt nun auf ihre sogenannte „Kleine“, Elisabeth Schulmann. Nicht minder aber auch auf Norina Schmauz, die mit 17,57 Punkten Achte wurde, Carina Eberlein (12. Platz/15,8) und und Nicole Eberlein (13. Platz/13,27). Auch diese drei zeigten eine konstante Leistung, mit denen die Übungsleiterinnen sehr zufrieden waren.

Aus der großen Zahl der Mädchen der „Rhythmischen Gymnastik“ gelang es Sylvia Ranf und Ramona Haupt nach langem Anlauf, nun ein junges, wettkampffähiges und starkes Leistungsteam in der „Rhythmischen Sportgymnastik“ herauszubilden. Man darf in dieser Sparte hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

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