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KreisklasseAichach

18.04.2015

Es geht in den Endspurt

Viele technische Kabinettstückchen wie dieses hier von Tim Drechsler werden die Sportfreunde Friedberg gegen Inchenhofen wohl nicht zeigen können – im Schlagerspiel sind Einsatz und Kampfgeist gefragt.
Bild: Peter Kleist

Zwei brisante Spiele steigen am Sonntag in Friedberg

Es geht in die entscheidende Phase in der Kreisklasse Aichach, man könnte sagen, der Countdown läuft. Und am Wochenende stehen sowohl „oben“ als auch im Tabellenkeller brisante Partien an – und zwei dieser hochinteressanten Spiele steigen zudem in Friedberg.

Gerade rechtzeitig hat Spitzenreiter BC Rinnenthal beim 5:0 in Aresing nach drei sieglosen Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Mit einem Spiel Rückstand auf die Konkurrenz hat man nun weiter zwei Punkte Vorsprung, die man nun im Heimspiel am Sonntag ab 15 Uhr gegen den SC Mühlried festigen will. Und Spielertrainer Marco Surauer kann, so wie es aussieht, auch aus dem Vollen schöpfen.

Friedberg II – TSV Dasing Derbyzeit in Friedberg. Dort erwartet Schlusslicht Friedberg II um Spielertrainer Markus Specht den Nachbarn aus Dasing. Die Nowak-Schützlinge konnten zuletzt drei enorm wichtige Zähler gegen Oberbernbach einfahren und sich damit ebenfalls etwas Luft verschaffen. Dennoch sind die Autobahner noch nicht endgültig gesichert. Dasings Spielertrainer Daniel Nowak erwartet einen konzentrierten Auftritt seiner Truppe. Die zweite Garnitur der Friedberger war am Donnerstag beim 2:3 gegen Schiltberg nah dran an einem Erfolgserlebnis. Allerdings wollen die Friedberger diesmal einen ähnlichen Fehlstart verhindern – gegen Schiltberg lag man schon nach einer Viertelstunde mit 0:2 hinten. Spielbeginn ist um 13 Uhr.

Auf dem Sportplatz der „Ostler“ steigt am Sonntag ab 15 Uhr das Schlagerspiel dieses Spieltags – der Tabellendritte Inchenhofen (39) trifft auf den Vierten, der drei Punkte weniger auf dem Konto hat. Bei beiden Teams wechselten zuletzt Licht und Schatten. Die Sportfreunde verspielten in Mühlried beim 2:2 einen Sieg, Inchenhofen drehte zwar zuletzt ein 1:3 gegen Stotzard in ein 5:3, verlor davor aber in Sielenbach. Für Inchenhofens Trainer Plamen Nikolov ist der Schlager ein ganz wichtiges Spiel, zumal dann schon das Match gegen den Tabellenführer aus Rinnenthal ansteht. Und auch sein Friedberger Gegenüber Damir Mackovic weiß, dass im Falle einer Niederlage auch der Zug zu Platz zwei abgefahren sein dürfte.

Sielenbach – SV Ried Ins gesicherte Mittelfeld vorgearbeitet hat sich der SV Ried nach dem jüngsten Dreier über Friedberg II (2:1). Nun tritt die Michael-Meisetschläger-Truppe beim TSV Sielenbach an, der sich ebenfalls mit den jüngsten Erfolgen aus der Abstiegszone absetzen konnte. Mit einem weiteren Heimerfolg am Sonntag ab 15 Uhr wäre der Klassenverbleib für das Interimstrainerteam Haug/Raccosta gesichert – doch da möchte der SVR auch gerne noch ein Wörtchen mitreden.

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