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Volleyball

01.12.2018

Friedberger wollen zum Abschluss der Hinrunde punkten

Die Friedberger empfangen zum letzten Spiel in der Hinrunde in der 3. Liga den VSV Jena. Das Team will gegen den Regionalliga-Aufsteiger gewinnen.
Bild: Peter Kleist

Die erste Mannschaft empfängt den VSV Jena in der 3. Liga. Die Damen müssen wieder auf viele Stammkräfte verzichten

In Friedberg sind die Volleyballer bereits am Samstag in mehreren Partien gefordert.

Das letzte Spiel in der Hinrunde steht für die Volleyballer vom TSV Friedberg am Samstag in der 3. Liga auf dem Programm. Die Mannschaft um Spielertrainer Christian Hurler empfängt um 20 Uhr den VSV Jena, der als Aufsteiger aus der Regionalliga den letzten Tabellenplatz belegt. Nach der 0:3 Niederlage vom vergangenen Wochenende in Dresden befinden sich die Friedberger momentan mit 20 Punkten auf dem dritten Platz, während die Gäste aus Thüringen noch auf den ersten Saisonsieg warten. Zum Abschluss der Hinrunde wollen die Herzogstädter noch mal alles in die Waagschale werfen, um sich drei Punkte zu sichern, denn der Trend der letzten Woche spricht leider gegen die Friedberger. Von den letzten fünf Partien konnten nur zwei gewonnen und dabei nur sechs Punkte gesammelt werden.

Mit einem Sieg gegen Jena würden die Friedberger in der Spitzengruppe der Liga bleiben, bei einer Niederlage droht der Absturz ins Mittelfeld. Trainer Hurler muss weiterhin verletzungsbedingt auf Chris Pohl verzichten. „Auch wenn die Partie auf dem Papier einfach erscheint, dürfen wir Jena nicht unterschätzen. In den letzten Spielen traten wir nicht mehr so souverän auf, wie noch zu Beginn der Saison, das müssen wir schnell ändern, um uns oben festzusetzen“, so Diagonalangreifer Michi Stöcker.

Es klingt fast schon wie ein Déjà-vu, wenn man auf den bevorstehenden Spieltag der ersten Damenmannschaft der TSV-Volleyballabteilung blickt. Denn einmal mehr gibt es eine unerfreulich lange Liste derer, die Coach Lauer am Sonntag nicht zur Verfügung stehen werden. Tabea Benzing und Bianca Peter sind privat verhindert, Yvonne Gorsky nach wie vor verletzt und hinter dem Einsatz von Kessi Wiskirchen steht noch ein großes Fragezeichen. Zu allem Überfluss hat sich Kapitän Dominique Sandru beim letzten Spiel verletzt, ob sie voll einsatzbereit sein wird, ist noch offen. Nach dem Debakel vom zurückliegenden Wochenende sind diese Bedingungen alles andere als gut, zumal in Gotteszell mit dem VV der bislang ungeschlagene Tabellenführer auf die Friedbergerinnen wartet.

„Der Vorteil ist, wir haben bei dieser Begegnung absolut nichts zu verlieren. Wir werden ganz ohne Druck und ohne hoch geschraubte Erwartungen nach Niederbayern reisen. Vielleicht hilft uns ja das, endlich wieder zu unserer Form zurückzufinden und so Volleyball zu spielen, wie wir es im Grunde können, in der letzten Zeit aber nicht abrufen konnten“, sagt Trainer Adrian Lauer. Spielbeginn der drittletzten Begegnung des Jahres ist um 15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Gotteszell.

Die dritte Mannschaft trifft am Samstag ab 14.30 Uhr in Türkheim auf den SVS Türkheim II und den TV Kempten. Für das Team um die Veteranen Alex Wiskirchen und Sebastian Münster wären ein Sieg oder gar zwei von ausgesprochenem Nutzen. Könnten sie sich dadurch zumindest wieder im Mittelfeld der Bezirksliga ansiedeln. Über den ein oder anderen Punkt würden sich auch Damen II und III freuen. Erstere spielen zu Hause in der TSV-Halle ab 12 Uhr gegen den Tabellendritten aus Jettingen und im Anschluss gegen den TSV Weissenhorn. Auswärts in Großkötz und zweieinhalb Stunden später treffen die Schützlinge von Landi Strempel auf die beiden Tabellenersten ihrer Liga. Ob ihnen dabei der große Coup gelingt, bleibt allerdings abzuwarten.

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