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Volleyball

14.01.2019

Friedbergerinnen gehen klar leer aus

Kessi Wiskirchen von den Friedberger Volleyballerinnen am Boden. Das Team verlor klar gegen Schwarz Weiß München.
Bild: Peter Kleist

Die erste Damenmannschaft unterliegt in der Bayernliga gegen Schwarz Weiß München deutlich mit 0:3.

Die erste Damenmannschaft des TSV Friedberg konnte keine Punkte im Abstiegskampf aus München mitnehmen. Die Volleyballerinnen verloren die Partie in der Bayernliga deutlich mit 0:3.

Von vornherein war klar: Punkte aus dem Spiel oder gar ein Sieg gegen Schwarz Weiß München wäre die Kür gewesen. Der Tabellendritte hatte in der Hinrunde schon gezeigt, wie stark er ist und auch in ähnlicher Weise trat er an diesem Samstag auf. Hinzu kam, dass der durch die Verletzungen der beiden Mittelblocker Yvonne Gorsky und Kerstin Reinhart ohnehin schon geschwächte Kader der Friedberger auch noch auf die erkrankte Tereza Naglova verzichten musste.

So kam es, dass der TSV im ersten Satz überhaupt nicht ins Spiel fand. Unheimlich viele Eigenfehler im Spielaufbau führten zu einer schnellen 10:2-Führung für die Münchener. Lediglich eine Aufschlagserie von Zuspielerin Kathi Steidl führte zu einer kleinen Ergebniskorrektur und trotzdem endete dieser Satz sehr deutlich mit einem 15:25.

Auch der zweite Satz startete für Friedberg nicht gut und man lag wieder schnell mit 1:6 hinten. Ab Mitte des zweiten Durchgangs fand die Mannschaft um Trainer Adrian Lauer dann endlich etwas besser ins Spiel und zeigte phasenweise, was in ihr steckt. Trotzdem war man zu diesem Zeitpunkt immer noch chancenlos und verlor mit 18:25.

Nochmals gepuscht durch Trainer und die erfahrenen Spielerinnen im Team präsentierte sich Friedberg im dritten Satz noch einmal aufbäumend und kämpferisch. Man konnte sich sogar eine knappe Führung herausspielen. Bezeichnend für dieses Spiel war aber dann, dass bei dem Stand von 23:23 wieder zwei Eigenfehler des TSV zu der endgültigen 0:3-Niederlage führten.

„Wir haben einfach viel zu spät richtig angefangen. Dass es heute schwer werden würde, war klar. Aber in den ersten zwei Sätzen haben wir uns unter Wert verkauft“, so Libera Kerstin Wiskirchen.

„Wir haben einfach nicht gut gespielt. Nur eineinhalb Sätze zu zeigen, was man kann, das reicht nicht. Es hilft nichts. Jetzt heißt es Mund abwischen und weitermachen. Nächste Woche haben wir Doppelspieltag, und besonders am Samstag gegen VCO München müssen dringend Punkte her“, äußerte sich Adrian Lauer nach dem Spiel.

Friedberg Bullemer, Steidl, Sandru, Wiskirchen, Peter, Michler, Baumann, Benzing, Medele, Neil

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