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Fußball-Nachlese
29.07.2019

Bei Mering läuft’s nahezu optimal

Merings Spielführer Maximilian Lutz fast schon in Siegerpose: Die Meringer feierten gegen Durach den ersten Heimsieg in der laufenden Saison und kletterten auf Platz vier in der Landesliga nach oben.
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Merings Spielführer Maximilian Lutz fast schon in Siegerpose: Die Meringer feierten gegen Durach den ersten Heimsieg in der laufenden Saison und kletterten auf Platz vier in der Landesliga nach oben.
Foto: kolbert-press

Nach dem ersten Heimsieg klettert die Mannschaft auf Platz vier. Warum Trainer Ajet Abazi so angetan ist. Friedberg hat zum Auftakt Pech, Stätzling holt den angestrebten Punkt.

Im zweiten Anlauf ist dem SV Mering in der Landesliga Südwest der erste Heimsieg geglückt. Gegen den Aufsteiger VfB Durach behielt der MSV letztlich mit 2:1 die Oberhand – knapp zwar, aber verdient. Das sah auch Merings Trainer Ajet Abazi so: „Wir haben das Spiel eigentlich beherrscht, hoch konzentriert gearbeitet, wenig zugelassen und auch den überraschenden Rückstand gut weggesteckt und letztlich absolut verdient gewonnen.“ Im Moment sei man auf einem sehr guten Weg, obwohl mit Harald Kerber noch ein wichtiger Stammspieler fehle, ließ der Trainer weiter wissen. „Die Trainingsbeteiligung ist gut, alle ziehen mit – auch die, die derzeit noch wenig Einsatzzeiten bekommen. Aber ich kann halt nur elf Mann aufstellen und maximal drei auswechseln“, meinte Abazi. Trotz des Rückstands – ein Kopfball nach einer Ecke – ließen sich die Meringer nicht beirren und heimsten dank der Tore von Manuel Utz und Markus Gärtner noch die drei Punkte ein. „Ausschlaggebend für den Erfolg war sicher auch die gute Defensivarbeit, die schon bei unseren Stürmen beginnt“, lobte der MSV-Coach. Auch Torhüter Julian Baumann hatte bei den Spielständen von 0:1 und 2:1 mit zwei Glanzparaden seinen Anteil am Sieg. Nun möchten die Meringer natürlich gerne ihren Höhenflug am kommenden Samstag beim SC Ichenhausen fortsetzen.

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