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Fußball-Nachlese
25.11.2019

Beim TSV Friedberg herrscht Ratlosigkeit

Fabian Franz (links) sieht man den Frust an, den die Friedberger Fußballer in Ottobeuren schoben. In einem Duell zweier abstiegsgefährdeter Team kassierte die Mannschaft von Trainer Markus Specht die höchste Niederlage seit fünf Jahren.
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Fabian Franz (links) sieht man den Frust an, den die Friedberger Fußballer in Ottobeuren schoben. In einem Duell zweier abstiegsgefährdeter Team kassierte die Mannschaft von Trainer Markus Specht die höchste Niederlage seit fünf Jahren.
Foto: Siegfried Rebhan

Plus Auch am Tag nach dem 0:7-Debakel in Ottobeuren findet Trainer Markus Specht keine Erklärung. Ansonsten ist das 1:1 diesmal Standard.

Man muss schon ein bisschen in den Annalen des TSV Friedberg zurückblättern, um ein ähnliches Desaster zu finden, wie das 0:7 beim TSV Ottobeuren an diesem Wochenende. Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren, am 29. November 2014, wurden die Friedberger von Schwaben Augsburg mit 10:1 abgeschossen. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen diesen beiden derben Pleiten: 2014 wurde der TSV nach dem Abstieg aus der Landesliga in einer Katastrophensaison in die Kreisliga durchgereicht und Schwaben war das absolute Spitzenteam der Liga. Diesmal jedoch trafen zwei abstiegsbedrohte Mannschaften der Bezirksliga Süd aufeinander und schon deshalb erhält die Pleite gleich mehr Gewicht.

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