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Fußball-Nachlese
13.08.2019

Mering will die Ruhe bewahren

So sehr sich Merings Interimscoach Maximilian Lutz (rotes Trikot) und seine Kollegen auch mühten, gegen den FV Illertissen ging die Partie mit 1:2 verloren. Dennoch bleibt man beim Landesligisten noch äußerst gelassen.
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So sehr sich Merings Interimscoach Maximilian Lutz (rotes Trikot) und seine Kollegen auch mühten, gegen den FV Illertissen ging die Partie mit 1:2 verloren. Dennoch bleibt man beim Landesligisten noch äußerst gelassen.
Foto: Rudi Fischer

Plus Interimscoach Maximilian Lutz bleibt trotz zweier Niederlagen gelassen und glaubt an das Team. TSV Friedberg gibt Sieg aus der Hand. Stätzlings Torflaute hält an.

Nein, von Panik oder blindem Aktionismus will man beim SV Mering nichts wissen – das jedenfalls erklärte der Interims-Spielertrainer Maximilian Lutz. Auch nach der zweiten Niederlage hintereinander in der Landesliga Südwest – dem 1:2 auf eigenem Platz gegen den FV Illertissen II – sieht Lutz keinerlei Anlass, sich graue Haare wachsen zu lassen. „Panik ist bei uns ganz sicher nicht angesagt, auch wenn wir jetzt zweimal verloren haben“, so der Interimscoach, der noch mit Kapitän Stefan Wiedemann bis Mitte der Woche Ajet Abazi vertritt. Der Trainer weilt derzeit aus privaten Gründen in Mazedonien. Die junge Meringer Mannschaft habe Potenzial, im Training zögen alle bestens mit und die Entwicklung zeige nach oben – nur gelinge es derzeit nicht, die Trainingsleistung auch im Punktspiel umzusetzen, so Lutz.

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