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Fußball-Nachlese
19.08.2019

SV Mering: Viele Chancen, aber zu wenig Tore

Er war mühsam, aber letzten Endes doch verdient: der 2:0-Sieg des SV Mering beim Landesliga-Aufsteiger Bad Heilbrunn. Dabei ließen die Meringer, die sich hier über das 2:0 von Jeton Aabazi (zweiter von rechts) freuen, vor allem im ersten Spielabschnitt jede Menge hochkarätiger Chancen aus.
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Er war mühsam, aber letzten Endes doch verdient: der 2:0-Sieg des SV Mering beim Landesliga-Aufsteiger Bad Heilbrunn. Dabei ließen die Meringer, die sich hier über das 2:0 von Jeton Aabazi (zweiter von rechts) freuen, vor allem im ersten Spielabschnitt jede Menge hochkarätiger Chancen aus.
Foto: Tom Trilges

Mering siegt in Bad Heilbrunn, nur vor dem Tor sieht Trainer Abazi noch Verbesserungsbedarf. Der TSV Friedberg hat ein ähnliches Problem. Rinnenthal schlägt ganz spät zu.

Die Null müsse hinten stehen hatte Merings Trainer Ajet Abazi vor dem Spiel beim SV Bad Heilbrunn, einem Aufsteiger in der Landesliga Südwest, gefordert. Und die Null stand – auch dank eines mehrfach überragend haltenden Torhüters Julian Baumann und so konnte der MSV mit dem 2:0-Erfolg drei wichtige Punkte mit nach Hause an die Paar nehmen. Allerdings musste der Trainer lange warten, ehe seinem Sohn Jeton mit dem 2:0 in der 76. Minute der erlösende Treffer gelang. „Wir hätten die Partie schon wesentlich früher, nämlich schon in der ersten Halbzeit entscheiden müssen“, erklärte Ajet Abazi. Die Tatsache, dass man einfach zu wenig aus den vielen glasklaren Möglichkeiten machte, war auch der Grund dafür, dass der Meringer Coach nicht ganz zufrieden war.

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