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Volleyball-Relegation

17.04.2015

Hohe Hürden in Bayreuth

Trainer Alexander Böhner (links) und „Landi“ Strempel haben schon Regionalliga und höher Gespielt. Friedbergs „Zweite“ aber noch nicht.
Bild: Peter Kleist

Die zweite Garnitur des TSV Friedberg unternimmt in der Relegation den Versuch, noch in die Regionalliga Süd-Ost aufzusteigen. Das Turnier steigt am Samstag

Am kommenden Samstag, 18. April, trifft die 2. Mannschaft des TSV Friedberg Volleyball auf den TSV Bayreuth und die DJK Taufkirchen in der Relegation zur Regionalliga Süd.

Die lange Reise nach Bayreuth werden die Friedberger nicht in Bestbesetzung antreten, dennoch gehen die Männer um Mittelblocker Martin Sdzuj topmotiviert und ausgeruht in die Spiele.

„Die Relegation hat ihre eigenen Gesetze“, meinte Friedbergs Allrounder Johannes Fröhlich, der nach dreiwöchiger Trainingspause körperlich und mental bereit ist für das „Abenteuer Bayreuth“. Die Gegner im Hexenkessel Bayreuth sind allerdings in der Favoritenrolle, da die ganze Region Bayreuth hinter ihrer jungen, dynamischen Mannschaft steht und die Taufkirchner als höherklassige Mannschaft dementsprechend mehr Erfahrung und Volleyballqualität besitzen dürfte.

Die Relegation wird in einer Art Turniermodus gespielt. Es spielen zuerst die beiden Bayernligisten, Friedberg und Bayreuth gegeneinander.

Im Anschluss spielt dann der Verlierer dieses Matches gegen den Regionalligisten aus Taufkirchen. Im letzten, und meist auch entscheidenden Spiel der Relegation, muss sich dann noch der Sieger aus der ersten Begegnung gegenüber dem Regionalligisten beweisen. Der Erstplatzierte dieser „Dreierrunde“ steigt schließlich in die Regionalliga Süd-Ost auf.

Es fehlen bei der Relegation: Weggenmann, Rößner und Kretschmer. Anpfiff für das erste Spiel ist um 14 Uhr in der Halle des Richard-Wagner-Gymnasiums am Wittelsbacher Ring 9 in Bayreuth.

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