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26.03.2015

Joggen für einen guten Zweck

Drehten in Ottobrunn stolze sechs Stunden lang Runde um Runde für einen guten Zweck: Karl-Heinz Berger aus Mering (links) und Andreas Greppmeir aus Friedberg.
Bild: Greppmeir

Sechs-Stunden-Lauf in Ottobrunn

Erstmals nahmen Karl-Heinz Berger aus Friedberg und Andreas Greppmeir aus Mering an einem Sechs-Stunden-Lauf teil. Dieser wurde bereits zum 19. Mal in Ottobrunn bei München ausgetragen. Dabei gilt es, innerhalb von exakt sechs Stunden möglichst viele Runden auf der 1,442 Kilometer langen Strecke im Ottobrunner Sportpark zu laufen – und das auch noch für einen guten Zweck.

Pro gelaufener Runde der rund 70 Teilnehmer wird das Spendengeld, das schon seit Jahren für ein Projekt in Norduganda verwendet wird, um zehn Cent erhöht. Bei feucht-kühlen Bedingungen bewältigte Karl-Heinz Berger knapp über 38 Runden und kam auf insgesamt 55,890 Kilometer. Damit konnte er sich nicht nur über den weitesten Lauf in seiner Karriere freuen, sondern auch über den dritten Platz in der Altersklasse M55.

Für Andreas Greppmeir ging es auf der nicht leicht zu laufenden Strecke nahezu 50 Kilometer weit. Mit 49,553 Kilometern verfehlte er sein Ziel, die „Fünfzig“ zu knacken, denkbar knapp. Dennoch bedeutete diese Leistung für ihn auch einen sehr guten sechsten Platz in der Altersklasse M40.

Insgesamt kamen bei diesem Spendenlauf rund 200 Euro zusammen, die laut Veranstalter bei dem Projekt in Norduganda in einen Ochsen investiert werden. (FA)

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