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12.02.2015

Kissing rückt weiter nach vorne

Tischtennis-Herren jetzt schon auf Platz vier

Jeder Sieg kann momentan den Tabellenplatz in der Bezirksliga 3 Mitte deutlich ändern – das zeigte sich jetzt auch beim Kissinger SC. Mit ihrem überraschenden 9:5-Sieg gegen Königsbrunn II haben sich die Kissinger Herren mit jetzt 14:10 Punkten auf Platz vier vorgearbeitet. Momentan sind das fünf Punkte Vorsprung vor dem Relegationsplatz, aber gesichert sind die Kissinger damit noch lange nicht.

Optimale Ausbeute in den Doppeln

Endlich gab es einmal wieder einen perfekten Start für die Kissinger. Nach dem 3:0 durch Fuchs/Riemer bissen sich Kuglstatter/Schneider mit 3:2 (13:11 im Entscheidungssatz!) durch, und Spengler/Pemsl konnten ein 3:1 verbuchen – das sorgte gleich mal für lange Gesichter bei den Königsbrunnern, die ja eigentlich um die Meisterschaft mitspielen. Aber die erste Einzelrunde ging dann an die Gäste: Nach einem 0:2 im vorderen Paarkreuz konnten nur Andy Riemer und Gerald Spengler punkten, Kristof Kuglstatter (15:17) und Flo Schneider (16:18) hatten dabei nur hauchdünn 2:3 verloren. Dank der Doppel stand es aber noch 5:4, und gleich zum Auftakt der zweiten Runde steigerten sich Peter Fuchs und Kuglstatter deutlich. Ihre Gegner mussten jeweils nach vier Sätzen gratulieren. Dann erwischte es Riemer im zweiten Einzel, aber dieser fünfte sollte schon der letzte Punkt für die Königsbrunner gewesen sein. Schneider (3:1) und Spengler (3:0) lieferten wieder eine starke Leistung ab und wurden beide mit einem Sieg belohnt. Beim unerwarteten Endstand von 9:5 war der Kissinger Jubel natürlich laut.

Gesichert sind die KSC-Herren aber mit ihren nun 14 Punkten noch längst nicht – die Tabellenverfolger haben teilweise zwei Spiele Rückstand, aber auch nur zwei Punkte weniger. Sicherlich eine sehr schwierige Aufgabe wird das nächste Spiel am Freitag, 13. Februar, in Memmenhausen – die sind zwar „nur“ Siebter, an eigenen Tischen aber eine Macht. In der Vorrunde hatte der KSC nur knapp mit 9:7 gewonnen. Die Kissinger sollten also möglichst ihre gute Form mit in die Stauden nehmen, und wenn am Ende vielleicht ein Pünktchen bleibt, könnte man schon zufrieden sein. (ria)

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