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Kreisklasse Aichach

17.11.2014

Marco Surauer ist Rinnenthals Matchwinner

Schoss beim 3:1 gegen Sielenbach alle drei Rinnenthaler Tore: Spielertrainer Marco Surauer.
Bild: Kleist

Der BCR enteilt seiner Konkurrenz. Desolate Sportfreunde Friedberg. Freude beim SV Ried

Der BC Rinnenthal enteilt seiner Konkurrenz. Nach dem 3:1 gegen Sielenbach hat die Surauer-Truppe schon vier Punkte Vorsprung auf Platz zwei – und das bei einem Spiel weniger. Mann des Tages war Surauer selbst – er schoss alle drei Tore für den BCR. Restlos enttäuschten die Sportfreunde Friedberg (1:2 gegen Stotzard), während die Rieder ihre Negativserie mit einem 2:0-Sieg in Aresing beendeten.

Rinnenthal – Sielenbach 3:1Quasi im Alleingang sorgte Rinnenthals Spielertrainer Marco Surauer für den Sieg seiner Elf – er erzielte alle drei Tore beim 3:1 und war auch sonst der ruhende Pol in einer doch teilweise hektischen Partie. Dabei begann es gar nicht gut für die Platzherren – nach zwölf Minuten war Christian Senftl der Nutznießer eines Missverständnisses in der BCR-Hintermannschaft. Er überwand Keeper Felix Fuhrmann mit einer Bogenlampe aus gut 18 Metern zum 0:1. Doch nur wenige Minuten später durfte der BCR-Anhang jubeln. Marco Surauer versenkte einen Freistoß von der rechten Seite an Freund und Fein vorbei zum 1:1 in den Maschen. Danach gab zwar Rinnenthal den Ton an, doch erst mit dem Pausenpfiff erlöste Surauer sein Team. Aus spitzem Winkel tunnelte er Torhüter Michael Kettner zum 2:1. Nach der Pause dominierte der BCR dann eindeutig, doch erst kurz vor Schluss fiel der erlösende dritte Treffer – wieder durch Surauer. (il)

Tore 0:1 Senftl (12.), 1:1 Surauer (16.), 2:1 Surauer (45.), 3:1 Surauer (88.). – Zuschauer 150

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SFFriedberg – Stotzard 1:2 Eine teilweise desolate Vorstellung gaben die Sportfreunde im letzten Heimspiel in diesem Jahr ab. Schon nach 17 Minuten leitete Alex Zerle mit einem missglückten Abschlag auf Metin Bas das 0:1 ein. Als Dominik Hein den Ball an Bas verlor, war Manuel März der Nutznießer, der in der 45. Minute an den verdutzten Steinberger und Kistler vorbei das 0:2 aus Friedberger Sicht markierte. Nach der Pause erspielten sich die Sportfreunde wenigstens ein paar Chancen, aber weder Fleischmann noch Nitsch, der die Latte traf, nutzten zunächst eine davon. Erst ein Foulelfmeter – verursacht an Steinhart und verwandelt von Holzberger – brachte das 1:2 (82.). Pech hatte Tobias Wüpping, dass sein vermeintliches Tor zum 2:2 wegen Abseits nicht zählte. (FSE)

Tore 0:1 Bas (17.), 0:2 März (45.), 1:2 Holzberger (82./Foulelfmeter). – Zuschauer 100

Gerolsbach – TSV Friedberg II 2:1„Wir haben leider nur eine halbe Stunde hervorragend gespielt“, resümierte Gerolsbachs sportlicher Leiter Herbert Krobath. Markus Knöferl und Roman Redl erzielten dabei auch die Treffer für die Heimelf. Dann aber vergab Gerolsbach reihenweise beste Möglichkeiten. Der Tabellenletzte stemmte sich nach dem Wechsel gegen die Niederlage und kam durch Valmir Malushaj zum Anschlusstreffer.

Tore 1:0 Knöferl (15.), 2:0 Redl (22.), 2:1 Malushaj (72.) – Zuschauer 80

Aresing – SV Ried 0:2„Das war blanker Hohn, nahezu unfassbar und eigentlich Unvermögen“, wetterte BCA-Abteilungsleiter Markus Assenbrunner. Die Heimelf beherrschte den Gast in allen Belangen und hatte Chancen im Minutentakt – ohne eine davon zu nutzen. Der Höhepunkt für Assenbrunner war die 65. Spielminute. Armin Straub hatte den Ball schon an Rieds Schlussmann vorbeigehoben und Lennard Lutje hätte den Ball nur noch mit der Brust über die Linie drücken müssen – beförderte das Leder aber mit dem Knie über das Tor. Dann kam Ried: Michael Meisetschläger nutzte einen Schnitzer von Schultes aus, flankte und Andreas Meisetschläger nickte den Ball zum 0:1 ein. Und in der Schlussminute setzte Lorenz Hintersberger noch den zweiten Treffer drauf.

Tore 0:1 A. Meisetschläger (79.), 0:2 Hintersberger (90.) – Zuschauer 100

Türkspor Aichach – TSV Dasing 2:0„Wer solche Chancen liegen lässt, muss sich nicht wundern, wenn er verliert“ lautete das Fazit von Türkspor Spielertrainer Jorgo Kotsis. Dasing hatte eine Vielzahl von Chancen, doch es fehlte ein Vollstrecker. Und wenn die Dasinger trafen, galt das Tor wegen Abseits nicht – was gleich zweimal geschah. Türkspor nutzte die Dasinger Fehler: Nach einem Ballverlust von Schulz war es Rifat Subasi, der Torhüter Steinbusch keine Chance ließ. Im zweiten Abschnitt narrte Tuncer Cayoglu die Dasinger Abwehrreihe und schob zum 2:0 ein. Hektik kam auf, als Hüseyin Köprücü Gelb-Rot und wenig später Besim Kadiroglu Rot wegen Beleidigung sah.

Tore 1:0 Subasi (44.), 2:0 Cayoglu (52.) – Zuschauer 70 – Rote Karte Kadiroglu (82./Türkspor), – Gelb-Rot Köprücü (81./Türkspor)

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