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Ringen

17.11.2018

Mering erwartet die WKG Cham

Eine der Stützen des Meringer Teams: Zsolt Dajka (rotes Trikot), der in dieser Saison noch ohne Niederlage ist.
Bild: Matthias Biallowons

Der TSC kämpft gegen einen oft unterschätzten Gegner.

Prompt kam die Antwort von TSC-Vize-Vorstand Korbinian Krupna auf die Frage nach einem leichten Gegner am kommenden Samstag in der Meringer Mehrzweckhalle: „Cham darf man nicht unterschätzen. Die haben drei Athleten, die uns sehr weh tun können“.

Damit spielt der TSCler vor allem auf die beiden polnischen Ringer bis 71 und 75 Kilo Freistil an. Sowohl Roman Glab als auch Michal Malkiewicz haben erst einen Kampf gegen Spitzenkräfte verloren und werden am Samstag kaum zu schlagen zu sein. Aber auch auf Richard Stoll sollte man aufpassen, immerhin ist der Freistilspezialist amtierender deutsche Vizemeister in seiner Stilart.

Doch mit Gabor Hatos oder Zsolt Dajka hat der TSC die passenden Kräfte, die mit dem Gast fertig werden sollten. Überhaupt präsentieren sich die beiden ungarischen Ringer in dieser Saison von ihrer besten Seite: Dajka kann auf stolze neun Siege aus ebenso vielen Kämpfen zurückblicken, Hatos hat nur eine Niederlage verkraften müssen, diese aber gegen die Bundesligagröße Ahmet Bilici aus Hallbergmoos.

„Das sind einfach zwei Punktegaranten und enorm wichtig für unser Team“, betont TSC-Sportwart Peter Tränkl.

In der Hinrunde konnten die Meringer die Staffel aus Willmering und Cham zwar mit 24:13 bezwingen, doch ein Spaziergang war es nicht. Auch am Samstag werden die Ringer von der Paar konzentriert zu Werke gehen müssen, um keine böse Überraschung zu erleben. Kampfbeginn in der Mehrzweckhalle ist um 19.30 Uhr.

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