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Jugend-Fußball

03.03.2014

Nach der Pause machen die Löwen ernst

Eine Halbzeit hielten die Stätzlinger A-Junioren – hier Maximilian Heiß (grün) – mit 1860 München mit, dann setzte es doch noch eine 0:7-Niederlage.
Bild: Peter Kleist

Stätzling hält im Verbandspokal mit dem Bundesligisten eine Halbzeit lang prächtig mit und kassiert am Ende dann doch noch eine sehr deutliche Niederlage

Die A-Junioren des FC Stätzling sind im Viertelfinale des bayerischen Verbandpokals gegen den Bundesligisten TSV 1860 München erwartungsgemäß ausgeschieden. Am Ende fiel die Niederlage mit 0:7 deutlich aus, wobei der FCS mit einem torlosen Halbzeitremis überraschte.

Die favorisierten Gäste aus München legten ein hohes Tempo vor und drängten den FC Stätzling meist in die eigene Hälfte. Dem enormen Kampfgeist war es zu verdanken, dass die Gastgeber nur zwei klare Tormöglichkeiten zuließen. Erst nach einer guten halben Stunde sahen die 130 Zuschauer auch hoffnungsvolle Stätzlinger Angriffe, bei denen aber der Letzte, der entscheidende Pass nicht ankam. Mit dem torlosen Halbzeitergebnis konnte letztendlich nur FCS-Trainer Andreas Imminger zufrieden sein.

Nach einer lauten Pausenansprache in der Löwen-Kabine gab es in der 46. Minute sofort den ersten Paukenschlag. Der Münchner Maximilian Wittek hämmerte die Lederkugel zum 1:0 für die Gäste unhaltbar für FCS-Torhüter Niklas Heyen in den Winkel. Der TSV 1860 München spielte nun befreiter auf und erhöhte in der 63. Minute mit einem platzierten Schuss von Lukas Aigner auf 2:0. Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Abwehrstabilisator Julian Hadwiger schwand die Hoffnung auf eine Pokalsensation durch den Bayernligisten nun zusehends. Marius Wolf verwertete zweimal in Torjägermanier (68. und 74. Minute) und schraubte das Ergebnis auf 4:0 für die nun immer überlegener werdenden Gäste. Der eingewechselte Foti Katidis sorgte mit einem Hattrick zwischen der 79. und 85. Minute jeweils per Abstauber für den letztlich doch sehr deutlichen 7:0-Endstand.

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Der FC Stätzling bemühte sich zwar um den Ehrentreffer, kam aber lediglich durch Igor Keller zu zwei vielversprechenden Torabschlüssen. Am Ende war der Klassenunterschied zwischen den beiden Teams trotz einer guten Stätzlinger Leistung einfach zu groß.

Stätzling Heyen, Busch, Hadwiger, Birnbaum, Jassem, Aktürk, Stoll Kraus, Heiß, Hörmann, Keller, Bilgin, (Wehren, Löffler, Meisetschläger, Kobras) – Tore 0:1 Wittek (46.) 0:2 Aigner (63.), 0:3 Wolf (68.), 0:4 Wolf (74.), 0:5 Katidis (79.), 0:6 Katidis (82.), 0:7 Katidis (85.) – Zuschauer 130 – Schiedsrichter Patrick Krettek

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