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Mering

22.06.2017

Platz fünf bei der deutschen Meisterschaft

Amelie Seebacher und Patrick Liepert aus Mering landen bei der Deutschen Meisterschaft in Iserlohn auf dem fünften Platz.
Bild: Alexandra Wandera

Amelie Seebacher und Patrick Liepert rufen in Iserlohn alles ab. Für den Sprung aufs Treppchen reicht es nicht. Dennoch überzeugt das Rock’n’Roll-Paar der Meringer Crazy Dancers.

Zum Abschluss und als Höhepunkt der Saison trat das Rock’n’Roll-Paar der Crazy Dancers des SV Mering, Amelie Seebacher und Patrick Liepert, bei der Deutschen Meisterschaft in Iserlohn an. Dort zeigten die beiden ihr Können.

Schon Vormittag machte sich das Schülerpaar mit seinen Eltern und einer Trainerin auf den Weg in das ca. 600 Kilometer entfernte Iserlohn. Nach der anstrengenden Fahrt gönnte man sich im Hotel einen gemütlichen Barbecue-Abend.

Die Veranstaltung des Ausrichters der diesjährigen Deutschen Meisterschaft, der Rock’n’Roll-Club Teddybears Iserlohn, fand in einem atemberaubenden Ambiente, der Tanzwelt Schauburg, statt.

Amelie und Patrick hatten sich über zahlreiche Turniere mit sehr guten Leistungen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert und sich in den vergangenen Wochen hart auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet. Die Aufregung bei den beiden und allen Mitgereisten war groß. Erstmalig tanzten sie auf so einer großen Bühne. Zudem durften bei der Meisterschaft in ihrer Startklasse nur die besten zehn Schülerpaare aus ganz Deutschland teilnehmen. Ein sehr starkes Leistungsfeld war also zu erwarten, mit dem das Paar der Crazy Dancers über eine Vorrunde um den Einzug ins Finale konkurrieren wollte.

Amelie und Patrick zeigten in der Vorrunde der Schülerklasse eine sehr sauber und schön getanzte Choreografie mit guter Grundtechnik und toller Ausstrahlung. Sie bewiesen den Wertungsrichtern erneut, dass sie zu den besten Tanzpaaren Deutschlands gehören. Der Lohn für diese tolle Leistung war Platz drei mit 27,48 Punkten nach der Vorrunde.

Das Treppchen schon in greifbarer Nähe steigerten sich Amelie und Patrick in der Endrunde noch einmal sichtbar, zeigten, wie viel Spaß sie am Tanzen haben, und präsentierten eine pfiffige und abwechslungsreiche Choreografie mit toller Mimik, Spritzigkeit sowie guter und fehlerfreier Grundtechnik.

Nach der Enttäuschung folgt die Freude

Als sie in der Schlussabrechnung nur mit dem fünften Platz und 22,83 Punkten für ihre tolle Leistung belohnt wurden, waren die beiden erst einmal etwas enttäuscht, keinen Pokal mit nach Hause zu nehmen. Später freuten sie sich aber doch noch über den tollen Erfolg bei der deutschen Meisterschaft. „Die beiden können stolz sein, auf ihre konstanten Leistungen in dieser Turniersaison“, heißt es im Verein.

Jetzt geht es für alle Paare in die verdiente Sommerpause, um dann hoch motiviert im Herbst in die neue Saison zu starten.

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