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Kreisliga OstOst

20.09.2019

Rinnenthal kann gegen Feldheim die letzte Schlappe ausbügeln

Keine Chance hatte der BC Rinnenthal im Spiel gegen den BC Aichach. Auf die 1:7-Schlappe soll nun ein Sieg gegen Feldheim folgen.
Bild: Hochgemuth

Der BCR will in Feldheim Punkte holen. Dasing spielt gegen den Viertplatzierten.

Das erste Drittel der Hinrunde ist in der Kreisliga absolviert. Aufsteiger TSV Dasing hat sich allmählich in der neuen Umgebung akklimatisiert. Nach einer Schlappe zu Hause sind die Rinnenthaler auf einen Erfolg gegen Feldheim aus – doch der Gegner ist nicht dafür bekannt, klein beizugeben.

TSV Dasing – TSV Burgheim Die Heimaufgabe für den TSV Dasing verspricht erneut eine brisante Aufgabe zu werden. Die Burgheimer Elf um Spielertrainer Mathias Heckel rangierte in den vergangenen Spielzeiten immer im Spitzenfeld und zählt auch heuer wieder zum erweiterten Favoritenkreis um die Meisterschaft. Zumal man kurz vor dem Wechselende sich noch mit den landesligaerprobten Maximilian Wagner (FC Ehekrichen) und den beiden Rainern Lion Holler und Luca Jurida verstärken konnte. „Die haben schon einen anspruchsvollen Kader“ blickt TSV-Coach Jürgen Schmid aber in erster Linie auf seine junge Truppe. „Die haben nun die Kreisliga angenommen und wir sind auf einen guten Weg“ sieht er in seinem Team auch genügend Potenzial. „Da müssen wir bereit sein, erneut abzurufen“ sah Schmid in Griesbeckerzell beim 3:3 starke Ansätze seiner Elf. Erfreut hat ihn dabei auch, „dass der zweite Anzug unsere zahlreichen Ausfälle stark kompensiert hat.“ Mit Fabian und David Schmid, Tobias Jedlicka, Robin Treffler, Jonathan Rettig und Kaan Ayyildiz standen ihm gleich sechs bewährte Kräfte nicht zur Verfügung. Zumindest Rettig und Ayyildiz waren im Abschlusstraining wieder am Ball und lassen für Sonntag die Alternativen wieder mehren. Spielbeginn ist am Sonntag um 15 Uhr nach dem A-Klassenderby zwischen dem TSV Dasing II und dem Nachbarn TSV Sielenbach.

Dasing ist in der Kreisliga angekommen

Fünf Spiele – fünf Punkte lassen Dasings Coach Jürgen Schmid zu der Erkenntnis kommen, „dass wir nun angekommen sind in der Kreisliga.“ Damit nimmt der TSV den zehnten Platz in der noch jungen Saison ein. Fünfmal siegreich gestaltete unterdessen der Topfavorit TSV Pöttmes seine bisherigen Spiele – zuletzt bezwang man im Spitzenspiel am Mittwochabend den BC Aichach mit 5:3 und verwies die Kreisstädter mit nun 12 Zählern auf den zweiten Rang. Mit elf Punkten ziert der SC Griesbeckerzell Rang drei.

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SV Feldheim – BC Rinnenthal Die 1:7-Schlappe der Rinnenthaler zu Hause gegen den BC Aichach war schon unerwartet brutal. Aber sie sei abgehakt, sagt Abteilungschef Tom Losinger. Zumal sich nach seiner Einschätzung die Meisterschaftsfrage ohnehin nur zwischen dem TSV Pöttmes und dem BC Aichach entscheiden wird. Er hat diese beiden Klubs am Mittwoch im rassigen Derby gegeneinander beobachtet (5:3 für Pöttmes) und kommt zu dieser Prognose. Das relativiert die Enttäuschung des BCR jetzt etwas, der auf Rang sieben zurückgefallen ist.

Am Sonntag in Feldheim steht ab 15 Uhr die nächste Prüfung bevor – und sie dürfte bei dem dortigen heimstarken Sportverein auch nicht viel einfacher werden. Die Platzherren liegen auf Rang neun und haben nur einen Punkt weniger als die Schützlinge von Trainer Lubos Cerny auf dem Konto. Man kann auch dort auf dem kleinen Platz schnell unter die Räder kommen. Vor allem wenn Marco Schütt, der exzellente Torjäger der Feldheimer, seinen Tag hat. Aber man wartet schon auf eine Reaktion von Winterhalter, Büchler, Birkmeier und Co.

Personell sieht es für die Rinnenthaler wieder etwas besser aus, denn Benedikt Engl ist zurück und auch Marco Surauer hat sich zurückgemeldet, um seinem Team wieder mehr Halt zu verleihen.

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