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Schwimmen

15.05.2019

Spitzenplätze und Vereinsrekord

Weda Kujawa vom TSV Friedberg im Hallenbad in Obergünzburg auf dem Weg zum Vereinsrekord.
Bild: Michael Brackmann

In Obergünzburg wartet die Delegation des TSV Friedberg mit guten Leistungen auf

Ins neu renovierte Hallenbad nach Obergünzburg reiste eine 16-köpfige Delegation von Friedberger Schwimmern. Von den insgesamt 56 Medaillen für die Friedberger gingen auch diverse an die Jüngsten des TSV.

Antonia Tränkner (Jahrgang 2011) verbuchte drei erste und einen zweiten Platz. Außerdem gewann sie den Vorlauf über 50 Meter Freistil. Den zweiten und dritten Platz sicherten sich ihre gleichaltrigen Teamkolleginnen Pauline Linzenkirchner und Sophia Thummerer. Zudem erhielt Pauline über 50 Meter Brust und Rücken eine Gold- und Bronzemedaille. Zweimal kam ihre elfjährige Schwester Marie-Sophie Linzenkirchner als Erste im Vorlauf ins Ziel. Dadurch sorgte sie mit den Plätzen zwei und drei für Freude bei Familie und Trainern Angela Reichert und Nicole Müller. Ebenfalls Siegerin in Vorlauf wurde Emily Winter (2006).

Nachdem Weda Kujawa (2004) erst kürzlich zwei Vereinsrekorde des TSV knackte, schaffte sie es diesmal wieder über 50 Mete Freistil in einer Zeit von 30,36 Sekunden. Mit dieser hervorragenden Leistung gelang ihr der Sprung ins Finale der offenen Wertung und erreichte dort den vierten Platz. Dazu kamen noch drei silberne und eine Bronzemedaille.

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Im Jahrgang 2009 ließ Martin Wetzel die Konkurrenz hinter sich und schlug ebenfalls im Vorlauf über 50 Meter Brust als Erster an. Für seine weiteren Leistungen wurde er mit einmal Silber und viermal Bronze belohnt. Bei seinen sechs Starts landete Philipp Tränkner fünfmal auf dem Podest – er erhielt drei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

Kurz vor den schwäbischen Meisterschaften zeigte sich auch die Top-Form der beiden Routiniers Thomas Schmeikal und Simon Stengl. Beide kamen bei allen Starts aufs Podest. Schmeikal holte Gold über 100 Meter Schmetterling in einer Zeit von 1:05,45 Minuten. Zu einer weiteren Goldmedaille kamen noch drei Silberne und eine Bronze dazu. Zu den je drei ersten und zweiten Plätzen kam bei Stengl noch der hervorragende dritte Platz im 50-Meter-Freistl-Finale, in dem er mit einer Zeit von 25:70 anschlug.

Ebenfalls in der offenen Wertung errang Michelle Schönfeldt (1972) den Sieg über 200 Meter Freistil. Im Vorlauf über 50 Meter wurde sie Zweite.

Einen ganzen Medaillensatz holte Michael Geppert (2001). Er gewann über 100 Meter Rücken Gold, konnte sich über 50 Meter Rücken Silber und 100 Meter Schmetterling Bronze umhängen lassen. Über 50 Meter Rücken und Schmetterling durfte sich Niklas Clauditz jeweils über Silber freuen. Über 200 Meter Lagen erreichte er den dritten Platz. Auch die Geschwister Eva und Christian Jaumann (2007/2002), zeigten gute Leistungen. Christian erkämpfte sich über 100 Meter Brust einen dritten Platz. In der 8x50-Meter-Lagen-Mixed-Staffel schaffte die Friedberger Auswahl in einer Zeit von 4:34,83 Minuten einen ausgezeichneten zweiten Platz. Einen guten vierten Platz erreichten die Friedberger auch in der Mannschaftswertung unter 17 Teams.

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