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Fußball Bezirksliga Süd

07.04.2012

Stätzling trifft auf die Elf der Stunde

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Franz Losert (weißes Trikot, vorne) und Markus Rolle (dahinter) wollen mit dem FCS gegen Erkheim unbedingt drei Punkte holen.
Bild: Kolbert

Der TV Erkheim ist seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen. Der TSV Friedberg fährt mit einigen Sorgen im Gepäck zum FC Füssen ins Allgäu

Langsam geht die Saison in der Bezirksliga Süd in ihre entscheidende Phase, das Ringen um die direkten Qualifikationsplätze zur nächstjährigen höchsten Liga Schwabens wird zusehends verbissener. Am heutigen Ostersamstag stehen die beiden Friedberger Stadtrivalen FC Stätzling und TSV Friedberg ab 15.30 Uhr vor durchaus schweren Aufgaben: Der FCS empfängt den TV Erkheim, der TSV reist ins Allgäu und gibt seine Visitenkarte in Füssen ab.

FCStätzling – TV Erkheim Elf Punkte trennen die beiden Mannschaften und doch fühlt sich Stätzlings Trainer Helmut Riedl bemüßigt, warnend seine Stimme zu erheben. „Das wird sicher nicht einfach. Die haben jetzt fünfmal nacheinander nicht verloren und dabei unter anderem auch in Fellheim unentschieden gespielt“, so Riedl. Der muss heute auf Max Weihers (Grippe) und Michael Farrenkopf (Urlaub) verzichten, dafür kehren Manuel Hassmann und Sebastian Schäffler wieder in den Kader zurück. Allerdings werden beide wohl eher nicht von Anfang an spielen. In der Vorrunde verlor man mit 0:3, Stätzling hofft also auf Revanche.  Eigentlich hatte man beim FCS nach dem Spiel ein Grillfest mit den Fans geplant, doch das wurde aufgrund des ungemütlichen Wetters auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

FC Füssen – TSV FriedbergTrotz zweier Siege in den letzten beiden Spielen geht TSV-Trainer Reinhard Kindermann alles andere als sorgenfrei in dieses wichtige Spiel. Kindermann muss neben den verletzten Bastian Lang und Michael Holzberger und dem gesperrten Stefan Fischer auch auf die beruflich verhinderten Sebastian Slupik und Torhüter Martin Lilli verzichten. Zudem ist Dominik Pöhlmann angeschlagen. „Das macht die Sache nicht einfacher. Wir müssen schauen, dass wir die starken Stürmer Manuel Günes und Wilde an die Kette legen – und hinten sicher stehen“, fordert der Coach.  Im Tor wird Andreas Auer ein Comeback in der „Ersten“ feiern und mit René Kunkel und Matthias Reisinger stehen auch zwei A-Jugendliche im Team. Dennoch will sich Kindermann nicht verstecken, man wolle in jedem Fall etwas Zählbares mitbringen, so der einstige Profi. Kindermann freut sich momentan vor allem über die Entwicklung, die Marcel Pietruska genommen hat. „Der ist auf dem richtigen Weg", so Kindermann zu seinem Stürmer, der bereits zwölf Treffer auf dem Konto hat.

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