Bezirksliga Süd

22.11.2014

Stätzling will dranbleiben

Ein Fragezeichen steht beim FC Stätzling noch hinter dem Einsatz von Manuel Hassmann (rechts).
Bild: Kleist

Trainer Riedl erwartet „schweres“ Spiel gegen Mindelheim. Kissing reist nach Fellheim und der TSV hofft weiter auf ein Erfolgserlebnis

Für zwei der drei Süd-Bezirksligisten aus dem Landkreis steht an diesem Wochenende die „Abschiedsvorstellung“ vor heimischem Publikum an, einer unternimmt seine letzte Auswärtsfahrt. Vor eigenem Publikum stehen der FC Stätzling (gegen Mindelheim) und der TSV Friedberg (gegen Thannhausen) am Sonntag ab 14 Uhr vor unterschiedlichen Herausforderungen. Der Kissinger SC will zeitgleich in Fellheim seinen guten Lauf fortsetzen.

FCStätzling – TSV Mindelheim Der 2:1-Erfolg in der Vorrunde war für die Stätzlinger nach drei sieglosen Spielen die Wende zum Besseren. „Deshalb ist uns diese Partie in bester Erinnerung geblieben“, erklärte FCS-Trainer Helmut Riedl. Der aber warnt vor den Allgäuern, die in seinen Augen „zu Unrecht so weit unten“ in der Tabelle zu finden sind. „Die haben keine schlechte Truppe“, so Riedl, der aber auch keinen Zweifel an der eigenen Zielsetzung lässt. „Wenn wir weiter die Verfolgergruppe des Spitzenduos anführen wollen, dann müssen wir dieses Spiel gewinnen, das heißt eigentlich verlieren verboten“, forderte der Ex-Profi. Hinter Manuel Hassmann steht ein Fragezeichen, der musste das Training wegen eines Darmvirus abbrechen. Dafür aber ist Loris Horn wieder mit dabei. Und Riedl möchte auch eines: unbedingt spielen. Eine Absage würde ihm gar nicht in den Kram passen (Sonntag, 14 Uhr).

TSVFriedberg – TSG Thannhausen Im Gegensatz zum FC Stätzling denkt man beim TSV Friedberg gar nicht gern an die Vorrundenbegegnung in Thannhausen zurück – mehr als deutlich, mit 0:5, zogen die Schwarz-Weißen den Kürzeren. „Damals lief gar nichts zusammen, da haben wir unglaublich viele Fehler gemacht“, erinnert sich Trainer Willi Gutia. Diesmal kann er im Vergleich zur Vorrunde wenigstens personell nahezu aus dem Vollen schöpfen – auch Christopher Böswald hat seine Rotsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Nicht nur Gutia hofft darauf, dass bei einigen endlich „der Knopf aufgeht“. „Da sind einige dabei, die so viel mehr könnten, das aber bislang noch nicht ansatzweise gezeigt haben“, so der Trainer. Andere – wie Marcel Pietruska – zeigen dagegen ansteigende Form. „Der hängt sich rein, in Spiel und Training“, lobt der Trainer. (Sonntag, 14 Uhr).

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ASV Fellheim – Kissinger SC Die Vorgabe von Kissings Trainer Sören Dreßler ist klar – man will den derzeitigen positiven Trend auch im letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause fortsetzen. „Wir werden alles versuchen, da die drei Punkte mitzunehmen“, erklärt der KSC-Coach, dessen Team nun seit dem 28. September ungeschlagen und derzeit hartnäckigster Verfolger von Spitzenreiter Türkspor ist. Dreßler vertraut dabei dem Kader, der sich zuletzt mit 2:0 im Topspiel gegen Bobingen durchsetzte. Das heißt, auch Oliver Mühlberger ist wieder mit von der Partie – ob er wieder auf der Bank sitzt oder von Anfang an spielen wird, das ließ Dreßler offen. In der Vorrunde gewann der KSC mit 1:0 (Sonntag, 14 Uhr).

Dieweiteren Spiele Haunstetten – Schwaben, Wiggensbach – Germaringen, Bobingen – Wildpoldsried (alle Samstag, 14 Uhr); Türkspor – Erkheim (Sonntag, 14 Uhr); abgesagt: Königsbrunn – Neugablonz.

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