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Bezirksligen Süd und Nord

26.10.2019

TSV Friedberg steht unter Zugzwang

In der Hinrunde hatten Fränky Rajic (weißes Trikot, Mitte) und Patrick Bülles (rechts) gegen den TSV Haunstetten (am Ball Christoph Stelzner) das Nachsehen. Im Rückspiel am Samstag stehen die Friedberger unter dem Druck des Gewinnen-Müssens.
Bild: Peter Kleist

Der TSV muss zum Rückrundenauftakt in Haunstetten etwas holen. Stätzling könnte der Tabellenspitze noch näher rücken.

Der Start in die Rückrunde könnte für den FC Stätzling im weiteren Heimspiel gegen die „Zweite“ des TSV Rain (Sonntag, 15 Uhr) auch gleichzeitig den Sprung in die absolute Spitze bedeuten. Ganz andere Sorgen haben Markus Specht und sein TSV Friedberg, die schon am Samstag ab 15 Uhr beim TSV Haunstetten schauen müssen, möglichst mit einem Dreier die bestehende Abstiegsgefahr zu mildern.

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Gegner liegt auf einem Abstiegsplatz

StätzlingTSV Rain II Die beiden Tore in Wertingen kurz vor Schluss und die drei Punkte haben den FC Stätzling zum Vorrundenabschluss auf Rang vier gebracht und damit liegt die Truppe nach den Vorstellungen der Verantwortlichen auf jeden Fall im Soll. Die Nord-Liga war Neuland für die Elf von Andreas Jenik und man hat sich nach Anfangsschwierigkeiten gut zurechtgefunden. Am Sonntag kommt die zweite Mannschaft des TSV Rain, die derzeit mit 15 Punkten und mit nur 15 geschossenen Toren auf einem Abstiegsplatz liegt. Im Hinspiel trennte man sich nach einem farblosen Spiel 0:0, doch diesmal spricht alles dafür, dass die drei Punkte in Stätzling bleiben. Das hoffen auch die Stätzlinger Fans, die dann acht Tage später gut gelaunt zum Derby nach Affing pilgern können. Respekt hat man durchaus vor den Rainern, denn man weiß bei zweiten Mannschaften nie, ob und wer „von oben“ das Team verstärkt. Einige Stätzlinger Spieler konnten wegen Verletzung diese Woche nicht trainieren, sodass die Aufstellung erst kurz vor dem Spiel feststehen wird, sagt Klaus Wünsch, der sportliche Leiter des FCS. Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr.

Friedberg hat fast alle Mann an Bord

HaunstettenTSV Friedberg Nach einem ordentlichen Start in die Bezirksliga-Runde und zehn Punkten in acht Spielen ist die Friedberger Erfolgsquote in den restlichen sieben Spielen und nur drei Punkten rapide nach unten gegangen. Und das noch dazu gegen die vermeintlich „leichteren“ Gegner. Unzufriedenheit und Trainerwechsel waren die Folge und jetzt will und muss man im Lager des TSV Friedberg die Rückrunde engagiert und mit neuem Schwung angehen. Das gute Spiel in Thalhofen hat Mut gemacht und der TSV Haunstetten unter dem erfahrenen Trainer Bobby Riedl sollte auswärts kein unbezwingbarer Gegner sein. Denn die Friedberger haben schon zum Saisonstart mit 2:3 etwas unglücklich verloren. Ein Sieg muss her, heißt die Devise von Trainer Markus Specht, denn sonst wird der Abstand zu den sicheren Plätzen immer größer. Mit Ausnahme von Rachad Bamario (Urlaub) sind alle Mann an Bord, auch Philipp Bosers leichte Verletzung an der Hand ist ausgeheilt. Auf dem engen Platz in Haunstetten werden wieder Derby-Stimmung und ein spannendes Spiel erwartet. (Samstag 15 Uhr).

Weiter spielen Bezirksliga Süd Viktoria Augsburg – Stöttwang; Bobingen – Kaufering; Thalhofen – Heimertingen; Bad Grönenbach – Erkheim (alle Samstag, 15 Uhr); Ottobeuren – Babenhausen; Aystetten – Neusäß (beide Sonntag, 15 Uhr); Türk Königsbrunn – Neugablonz (Sonntag, 15.30 Uhr). Bezirksliga Nord Nördlingen II – Wertingen (Samstag, 13.15 Uhr); Bubesheim – Altenmünster; Günzburg – Mertingen (beide Samstag, 15 Uhr); Meitingen – TSV Aindling; Ecknach – Adelzhausen; Hollenbach – Holzkirchen (alle Sonntag, 15 Uhr).

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