Newsticker

RKI meldet fast 15.000 Infizierte innerhalb eines Tages
  1. Startseite
  2. Lokales (Friedberg)
  3. Lokalsport
  4. Tolle Saison für den SC Friedberg

29.04.2015

Tolle Saison für den SC Friedberg

Zwei Schachteams landen auf dem zweiten Platz

Die Friedberger Schachspieler können sich über eine herausragende Saison freuen. Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft belegten in ihrer Liga den zweiten Platz in der Abschlusstabelle.

Bis zum letzten Spieltag hatte die erste Mannschaft sogar die große Chance, erstmals in die Regionalliga aufzusteigen. Dazu musste das „Endspiel“ beim direkten Mitkonkurrenten um den Titel, dem Post SV Memmingen, gewonnen werden. Allerdings war schon bald klar, dass dies nicht gelingen würde. Memmingen war an diesem Tag eindeutig besser, sodass die Friedberger nicht eine einzige Partie gewinnen konnten. Die magere Ausbeute waren nur vier Remispartien von Pfitzmaier, Baierlein, Kessler und Bretthauer. Nachdem Forster, Nierlich, Bendel und Ersatzmann Kemmerling ihre Partien verloren hatten, stand die ernüchternde 2:6-Niederlage fest.

Trotz des misslungenen Saisonfinales dürfen die Friedberger auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Die Vizemeisterschaft in der Schwabenliga 1 ist schließlich der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte – und das mit der genau gleichen Mannschaft, die letztes Jahr beinahe abgestiegen wäre.

Mehr als zufrieden war auch die zweite Vertretung mit dem zweiten Platz in der Kreisliga 2, zumal dieser zum Aufstieg in die Kreisliga 1 berechtigt. Vor dem letzten Spieltag hatte sich allerdings keiner der Friedberger Akteure mit diesem Gedanken beschäftigt. Die Chancen auf den Aufstieg schienen nur theoretischer Natur zu sein. Doch nach einem unerwartet klaren 5,5:2,5-Sieg gegen den Tabellendritten Steppach und der völlig überraschenden Pleite des Zweiten gegen den Letzten nahmen die Friedberger ihren Aufstieg verdutzt zur Kenntnis. Die Punkte in Steppach erzielten Forster, Treiber und Fischer (je 1) sowie Göllner, Lindner, Miller, Sieghardt und Waldemar Lutz (je 0,5).

Die dritte Mannschaft des SK Friedberg/GSV hat noch eine Runde zu absolvieren. Auch hier ist eine weitere Vizemeisterschaft durchaus noch möglich.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren