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Kreisliga OstOst

18.11.2017

Undankbares Spiel beim Schlusslicht

Rinnenthal gastiert in Berg. Stätzling II hofft auf einen Dreier

Eigentlich sollten sich die Amateurkicker der Kreisliga schon in der Winterpause befinden – eigentlich. Doch die vielen Ausfälle in dieser Herbstrunde machen es nötig, dass Nachholspiele angesetzt wurden, um im Frühjahr nicht in große Terminnöte zu kommen. Es bleibt aber abzuwarten, ob die Partien auch über die Bühne gehen werden – gerade für Sonntag ist ein mehr als ungemütliches Wetter mit Regen, Schnee und Graupelschauern vorhergesagt.

im Gau – BC Rinnenthal Ein ganz undankbares Spiel wartet am Sonntag ab 14.30 Uhr auf den BC Rinnenthal – die Partie beim abgeschlagenen Schlusslicht Berg im Gau. In solchen Spielen kann der Favorit eigentlich nur schlecht ausschauen, weil jeder einen Sieg erwartet. „Die Zielsetzung beim Spiel gegen den Tabellenletzten ist klar – da müssten drei Punkte her“, meinte BCR-Trainer Vincent Aumiller. Doch der warnt vor dem BSV Berg, schließlich hat das Team etliche Spiele nur mit einem Tor Differenz verloren und werde sich auch gegen den BCR total reinhängen. Auch bei den Rinnenthalern läuft es derzeit nicht prickelnd, nach zuletzt drei Niederlagen müsste das Team schnell wieder in die Erfolgsspur kommen. Dem BCR fehlen nach wie vor die Langzeitverletzten, zudem steht hinter Tobias Friedl (Zerrung im Training) noch ein Fragezeichen.

Stätzling II – DJK Langenmosen Durchaus optimistisch geht Stätzlings Trainer Christian Jauernig in dieses Spiel, das am Sonntag um 14.15 Uhr angepfiffen wird – sofern das Wetter mitspielt. Bis auf Tobias Heckmeier und Armin Failer, die beide verletzt sind, hat der FCS alle Mann an Bord. Auch wenn der Gegner auf Platz vier und man selber auf dem vorletzten Rang zu finden ist, hofft der Trainer auf ein Erfolgserlebnis. „Im Hinspiel haben wir die eigentlich gut im Griff gehabt und 1:1 gespielt, wobei mehr drin gewesen wäre. Daheim wäre nun natürlich ein Dreier optimal“, so Jauernig. Stätzling bräuchte dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg und möchte natürlich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen. „Das Team ist heiß“, meinte der Trainer.

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