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Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schlägt 2G für alle Lebensbereiche vor
26.06.2014

Von Heimweh keine Spur

Im Herzchen die „Ahnengalerie“ ihrer bisherigen Partnerinnen, auf dem Sweatshirt das große Ziel – Paris. Die 14 Jahre alte Emily Langenmayr aus Friedberg erfüllt sich nach ihrem Wechsel ins Sportinternat Riesa in Sachsen ihren Traum, und fährt nun zur Weltmeisterschaft in die französische Hauptstadt.
Foto: Kleist

 Emily Langenmayr besucht seit einem halben Jahr ein Sportinternat in Sachsen, um ihr großes sportliches Ziel zu erreichen: Die Sportakrobatik-Weltmeisterschaft

Das orangene Kleid, an dem sie manchmal herumzupft, beißt sich vielleicht ein bisschen mit dem in grün gehaltenen Zimmer – doch sonst gleicht Emily Langenmayrs Kinderzimmer wohl dem mancher 14-Jährigen. Ein Hochbett, ein Schreibtisch, ein Schrank, alles recht ordentlich aufgeräumt. Nur die mit Pokalen voll gestellten Regale lassen erahnen, dass hier kein normaler Teenager wohnt – oder besser gesagt, gewohnt hat. Seit Dezember des vergangenen Jahres besucht die Friedbergerin nämlich ein Sportinternat im sächsischen Riesa und kommt nur alle drei Wochen für gerade einmal eineinhalb Tage nach Hause. „An diesen Wochenenden sitzt Emily dann fast so lange im Zug, wie sie bei uns sein kann“, erklärt Mutter Tanja.

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