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Fußball-Bezirksligen

13.09.2019

Warum Stätzling zuversichtlich gegen Hollenbach ins Spiel geht

Maximilian Heiß geht mit Stätzling zuversichtlich in die anstehende Partie gegen Hollenbach. Allerdings muss Trainer Andreas Jenik auf gleich drei Stammkräfte in seinem Kader verzichten.
Bild: Kleist

Stätzling empfängt den Lokalrivalen Hollenbach. Trainer Jenik muss auf drei Stammkräfte verzichten. Friedberg fährt am Samstag ohne Mladenovic nach Babenhausen.

Auf drei Stammspieler verzichten muss der FC Stätzling am Sonntag beim Derby in der Bezirksliga Nord zuhause gegen den TSV Hollenbach. Das Team ist aber dennoch leicht favorisiert. In der Süd-Liga fährt der TSV Friedberg schon am Samstag ebenfalls zuversichtlich zum TSV Babenhausen.

FC Stätzling – TSV Hollenbach: Drei Stammspieler fehlen Trainer Andreas Jenik bei seinen Planungen für das Heimspiel gegen den TSV Hollenbach. Der zweifache Torschütze in Günzburg, Samuel Odeleye, ist verletzt, Simon Adldinger und Edin Ganibegovic sind in Urlaub gefahren. Sicher eine Schwächung, aber Abteilungschef Manfred Endraß lässt dies nur bedingt gelten: Mit unserem Kader müsste es gegen den Lokalrivalen Hollenbach für alle drei Punkte reichen. Nicht zuletzt, weil sich Franz Losert als fit zurückgemeldet hat. Und weil die Gäste auch ihre Personalprobleme haben. Ihre Abwehr-Strategen Knauer und Spielertrainer Adrianowytsch sind im Krankenstand. Dass die Stätzlinger in Günzburg am Schluss einen sicheren Sieg herschenkten, ist abgehakt, sagt Jenik. Die Truppe um Kapitän Loris Horn blieb dennoch in der Spitzengruppe und das soll sich am Sonntag keinesfalls ändern. Denn am Samstag drauf schnüren Heiß, Süß, Tutschka und Co ihre Stiefel dann beim Tabellenführer SC Bubesheim und da geht es ans Eingemachte. Ver-gleichsspiele aus früheren Jahren gibt es nicht, aber die beiden Trainer sind sich der Stärken und Schwächen des jeweiligen Gegners voll bewusst (Sonntag 15 Uhr).

"Jetzt kommen die wichtigen und schwereren Spiele"

TSV Babenhausen – TSV Friedberg: „Wir haben bisher nur ausschließlich gegen Mannschaften der oberen Tabellenhälfte gespielt, jetzt kommen die für uns wichtigen und damit auch schwereren Spiele“, sagt Friedbergs Trainer Ali Dabestani. Der Anfang wird schon am Samstag beim Tabellen-Drittletzten TSV Babenhausen gemacht, dann folgt am Sonntag drauf der FC Heimertingen. Das sind zwei richtungsweisende Spiele im Hinblick auf das angesagte Ziel Klassenerhalt. Die Gastgeber liegen zwar mit drei Punkten weniger als Friedberg nur auf dem drittletzten Platz, haben aber vor den Augen von Dabestani letzte Woche in Haunstetten mit 4:2 überzeugend gewonnen. Lauf-stark, aggressiv und motiviert sei die Mannschaft. Da wird man alle Antennen ausfahren müssen. Beim Dagegenhalten werden auf Friedberger Seite aber der rotgesperrte Bujar Bytyqi und der verletzte Marco Mladenovic fehlen. Die bisher durchaus ansprechende Offensivabteilung bleibt unverändert. Der Aufsteiger TSV 1862 will aus Babenhausen „etwas mitnehmen“ und damit den Platz im gesicherten Mittelfeld festigen (Samstag 15.30 Uhr).

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Die weiteren Spiele

Nord: TSV Nördlingen II – FC Günzburg (Sa. 13.30 Uhr); FC Affing – SV Holzkirchen; SC Altenmünster – TSV Aindling; TSV Meitingen – VfL Ecknach; TSV Rain II – FC Mertingen; TSV Wertingen – BC Adelzhausen (alle So. 15 Uhr).

Süd: VfL Kaufering – BSK Neugablonz (Sa. 14 Uhr); TSV Haunstetten – Bad Grönenbach; FC Thalhofen – Türkg. Königsbrunn; TSV Bobingen – Cosmos Aystetten; Viktoria Augsburg – TSV Ottobeuren (alle Sa. 15.30 Uhr)

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