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Kreisklasse Aichach

10.11.2019

Wulfertshausen empfängt das Schlusslicht

Axel Eschenlohr (Mitte) und der SV Wulfertshausen erwarten das noch sieglose Schlusslicht Stotzard, Markus Rolle (links) und der FC Stätzling II haben zum Rückrundenstart Oberbernbach zu Gast.
Bild: Peter Kleist

Der SVW ist diesmal Favorit. Auch der FC Stätzling II darf die Rückrunde auf eigenem Platz beginnen. Ried und Bachern spielen auswärts.

In die zweite Saisonhälfte startet am Wochenende die Kreisklasse Aichach. Herbstmeister BC Aresing (33 Punkte) muss dabei reisen und tritt am Sonntag um 14 Uhr beim Tabellenfünften FC Gundelsdorf an.

Beim gestürzten Spitzenreiter TSV Inchenhofen muss der SV Ottmaring am Sonntag um 14 Uhr ran. Zuletzt musste sich die Lechner-Elf trotz unglücklich mit 2:3 in Gundelsdorf geschlagen geben.

Stätzlings Trainer ist zufrieden

Hoch zufrieden zeigt sich Christian Jauernig, Trainer des FC Stätzling, nach der Hinrunde. Mit 30 Punkte hat man sich vorne eingenistet, und „meine Jungs spielen einen ansprechenden Fußball“, meinte er. Zuletzt sprang ein klares 3:0 gegen Kühbach heraus und der FCS will zum Auftakt auch gegen den SC Oberbernbach etwas reißen. Die Güner-Elf verschaffte sich mit einem klaren 5:0-Heimsieg über Schlusslicht DJK Stotzard wieder Luft und fährt mit breiter Brust nach Stätzling.

Wulfertshausen empfängt das Schlusslicht

Schaller hofft auf den nächsten Dreier

Die erhofft sich auch Bastian Schaller, wenn sein SV Wulfertshausen am Sonntag ab 14 Uhr zu Hause die noch sieglose DJK Stotzard erwartet. „Wir haben sicher auch etwas glücklich den Punkt in Inchenhofen entführt, aber es war ein guter Auftritt und den erwarte ich mir nun auch vor heimischem Publikum“, meinte er. Zumal die Stotzarder der Punktelieferant in der Kreisklasse in der Hinrunde schlechthin war. Erst drei Punkteteilungen stehen bei der DJK zu Buche. Interimscoach Thomas Seizmeir ist nicht zu beneiden, denn personell hat er keine Alternativen.

Wieder aufrichten musste nach der 0:8-Rasur gegen Aresing Rehlings Abteilungsleiter Manuel Rauscher sein Team. Die Aufgabe im Heimspiel am Sonntag ab 14 Uhr gegen den spielstarken Aufsteiger aus Bachern dürfte nicht einfacher werden, zumal die Guggumos-Elf mit 50 Toren die gefährlichste Sturmreihe stellt.

Mit einer kontinuierlichen Leistungssteigerung hat sich der SV Ried ins Mittelfeld vorgearbeitet. Spielertrainer Michael Meisetschläger fährt deshalb optimistisch zum Tabellennachbarn nach Tandern (Sonntag, 14 Uhr).

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