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Volleyball

29.02.2020

Zweimal gegen den Spitzenreiter

Der Block – hier von Christian Pohl (links) und Lennert Husemann – muss besser klappen, will man in Eibelstadt bestehen.
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Der Block – hier von Christian Pohl (links) und Lennert Husemann – muss besser klappen, will man in Eibelstadt bestehen.

Nach vier Wochen Pause hat der TSV Friedberg gleich einen ganz dicken Brocken vor der Brust. TSV II erwartet Dachau III. Letzte Heimspiele für die Damen.

Nach einer vierwöchigen Spielpause sind die Drittliga-Volleyballer des TSV Friedberg an diesem Wochenende wieder gefordert. Und nach nun drei Niederlagen in Folge müssen sich die Friedberger Volleyballer dem nächsten großen Brocken stellen. Mit dem TSV Eibelstadt wartet ein sehr starker Gegner auf die Herzogstädter, der aktuell die Tabellenführung innehält – und die Friedberger müssen auswärts antreten. Heimrecht genießen die Herren II am Samstag um 20 Uhr in der Rothenberghalle gegen den ASV Dachau III – ebenfalls Spitzenreiter , nur eben in der Bayernliga. Und die Friedberger Damen I treten zum letzten Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum auf – ab 14 Uhr in der TSV-Halle.

Friedbergs Gegner ist zu Hause ungeschlagen

Friedberg I Dank der weniger zufriedenstellenden Leistungen der vergangenen Partien ist das Team um Trainer Fabian Gumpp nun fast zum Siegen verurteilt. Um sich nicht endgültig vom „Treppchen“, also den ersten drei Plätzen, zu verabschieden, müssen die Friedberger Drittliga-Volleyballer deshalb wieder Punkte einfahren, um sich zum Schlussspurt der Saison in eine günstige Ausgangslage zu bringen.

Allerdings stellt sich gerade der nun anstehende Gegner nicht gerade als leichte Aufgabe heraus, geht es doch zu keinem Geringeren als dem aktuellen Tabellenersten aus Eibelstadt. Im Hinspiel – in eigener Halle und vor heimischem Publikum – konnten sich die Friedberger noch sehr knapp mit 3:2-Sätzen im Tiebreak durchsetzen. Doch die Eibelstädter sind in dieser Saison für ihre große Heimstärke bekannt. Noch keine einzige Niederlage mussten die Unterfranken, die in der Nähe von Würzburg beheimatet sind, bisher daheim einstecken. Und sie haben sich natürlich auch gegen den TSV Friedberg wieder einen Heimsieg vorgenommen. Ob sich Friedberg nun nach drei spielfreien Wochenenden wieder in die Erfolgsspur zurück kämpft, dürfte sich in einem erneut spannenden Schlagabtausch zeigen. „ Eibelstadt ist durch die Bank ein sehr starkes Team und steht aktuell nicht umsonst an der Tabellenspitze. Jedoch werden wir erneut alles in die Waagschale werfen, um ihre Heimserie zu brechen“, so Libero Hannes Steffan.

Zweimal gegen den Spitzenreiter

Noch ist Friedberg nicht gerettet

Friedberg II Nicht ganz so lange pausieren mussten die Bayernliga-Volleyballer des TSV Friedberg II – sie waren zuletzt am 15. Februar im Einsatz. Damals verloren die Friedberger in Schwabing sang- und klanglos mit 0:3. Noch ist das Team von Trainer Hannes Müllegger nicht ganz gesichert, was den Klassenerhalt angeht – und so wäre vor heimischem Publikum am Samstag ab 20 Uhr ein Sieg wünschenswert. Doch ob das ausgerechnet gegen den Tabellenführer ASV Dachau III gelingt, erscheint zumindest fraglich, in der Hinrunde verlor Friedberg glatt mit 0:3.

Damen Den Abstieg aus der Landesliga werden die Friedberger Damen wohl nicht mehr verhindern können, doch in den beiden letzten Heimspielen der Saison will sich das Team von Trainer Daniel Raffaele anständig verabschieden. Ab 14 Uhr stehen am Samstag in der TSV-Halle die Spiele gegen die Lechrain Volleys und Burgberg an. Vielleicht gelingt noch einmal ein Sieg.

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