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Fußball-Kreisliga
15.05.2022

Trotz Personalsorgen und Tore der Konkurrenz: Kissing bleibt zuversichtlich

Moritz Willis sorgte mit seinem Doppelpack für den 2:1-Sieg gegen Göggingen. Der KSC darf sich weiter keinen Ausrutscher erlauben.
Foto: Rudi Fischer

Fußball-Kreisliga KSC darf sich in Königsbrunn keinen Fehler erlauben. Dasing in Jäger-Rolle.

Nur noch zwei Spieltage stehen für die heimischen Kreisligisten auf dem Plan. Am Wochenende könnten die ersten Entscheidungen fallen. Keine Blöße darf sich nach wie vor der Tabellenführer der Kreisliga Augsburg, der Kissinger SC, geben. In neuer Rolle findet sich der TSV Dasing wieder, der unter der Woche auf Platz drei in der Oststaffel abgerutscht ist und nun auf einen Ausrutscher des SC Griesbeckerzell angewiesen ist.

Denn durch das 2:2 unter der Woche bei der TSG Untermaxfeld haben die Autobahner nach nur einem Spieltag Platz zwei bereits wieder abgegeben. Dennoch hat das Team von Trainer Jürgen Schmid nach wie vor alle Chancen auf den Relegationsplatz. In Langenmosen wartet am Sonntag allerdings eine unangenehme Aufgabe auf den TSV. Bereits im Hinspiel tat sich Dasing schwer. Marco Ruppenstein traf erst in der Nachspielzeit zum 1:0-Erfolg. Den Gastgebern würde wohl ein Zähler zum sicheren Klassenerhalt reichen.

Friedberg und Rinnenthal kämpfen um Platz sechs

Um Platz sechs kämpfen nach wie vor der TSV Friedberg und der BC Rinnenthal, wobei das Team von Trainer Emanuel Baum mit drei Punkten Vorsprung die bessere Ausgangsposition hat. Der TSV empfängt am Sonntag die TSG Untermaxfeld, während der BC Rinnenthal zum FC Rennertshofen muss. Beide Kontrahenten sind noch nicht endgültig gerettet. Eine gute Ausgangsposition hat nach wie vor der Kissinger SC als Tabellenführer der Kreisliga Augsburg. Die Hoffnung, dass Konkurrent Dinkelscherben in den Nachholspielen straucheln könnte, zerschlug sich. Mit 13:2 und 10:0 feiert der Tabellenzweiten zwei Kantersiege. Für Kissings Trainer Marco Henneberg ist das aber kein Problem: „Dass Dinkelscherben eine gute Offensive hat, wussten wir auch vorher. Die Hoffnung war ohnehin nicht groß, allerdings hat sich an der Situation nichts geändert.“ Denn klar ist, gewinnt Kissing seine beiden Partien, steht der KSC als Meister fest – egal was die Konkurrenz macht. „Das wird aber alles andere als einfach“, fügt Henneberg an.

Am Sonntag geht es für den Spitzenreiter zum TSV Königsbrunn. Für die Gastgeber ist es die letzte Partie der Saison und der Klassenerhalt ist noch nicht sicher. „Die werden alles geben, um zu punkten. Da müssen wir aufpassen“, so Henneberg, der über einen nicht gerade üppigen Kader verfügt. Denn mit Ben Brunner, Lukas Siebert und Bastian Lang fallen drei Spieler verletzungsbedingt aus. Karsten Binder fehlt noch einmal rotgesperrt, darf beim Finale aber wieder mitwirken. Moritz Willis ist angeschlagen und wird zumindest nicht in der Startelf stehen. Im Sturmzentrum kommt Andreas Lachner zum Einsatz: „Groß ist die Auswahl nicht, aber die Jungs haben sehr gut trainiert, besonders der Andi Lachner hat sich wirklich aufgedrängt.“

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