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  4. Fußball: "Müssen kämpfen": Meringer wollen Punkte mitnehmen

Fußball
23.09.2022

"Müssen kämpfen": Meringer wollen Punkte mitnehmen

Beim Heimspiel gegen den VfB Durach konnte sich Mering nicht durchsetzen und verlor 0:2. Durch die Niederlage rutscht Mering auf Platz 8 in der Tabelle ab und hat momentan 17 Punkte auf dem Konto.
Foto: Rudi Fischer

Nach einem guten Auftakt musste der SV Mering eine Niederlage gegen Durach hinnehmen, jetzt geht es gegen den TSV Gilching auf den Platz.

Der gute Auftakt des SV Mering ist vorbei, umso wichtiger ist das anstehende Spiel gegen Gilching. Der TSV Stätzling blickt dem Spiel gegen den TSV Rain zuversichtlich entgegen, der Kissinger SC braucht nach viel Pech wieder einen Sieg. Rinnenthal befindet sich auf dem besten Weg in die Bezirksliga.

  • Landesliga Durch die 0:2-Heimniederlage am letzten Wochenende gegen den VfB Durach verlor der SV Mering erstmals nach drei Spielen wieder ein Spiel in der Landesliga. Dieses Wochenende muss man am kommenden Sonntag um 15 Uhr auswärts beim TSV Gilching-Argelsburg ran. Für dieses Auswärtsspiel setzt Mering-Trainer Ajet Abazi das Ziel klar fest: „Wir fahren nicht nach Gilching für null Punkte und wünschen uns, bestenfalls natürlich drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.“ Durch die Niederlage am vergangenen Wochenende rutschte der SV Mering auf Platz acht in der Tabelle ab und hat nach zwölf Spielen 17 Punkte auf dem Konto. Der Gegner aus Gilching hat nach elf Spielen 20 Punkte und belegt damit Platz fünf. Der TSV musste letztes Wochenende seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Im Auswärtsspiel beim SC Oberweikertshofen verlor man erstmals mit 4:0. In den elf Spielen zuvor konnte der TSV fünf Siege sowie sechs Unentschieden einfahren.
  • Diese erste Saisonniederlage ärgert nicht nur die Gilchinger, sondern auch MSV-Trainer Abazi: „Das kommt mir nicht recht, mir wäre ein Sieg der Gilchinger letztes Wochenende lieber gewesen, sie haben ein Heimspiel und werden dort eine Reaktion zeigen wollen nach der Niederlage letztes Wochenende.“ Trotzdem möchte Abazi Punkte mitnehmen und stellt seine Mannschaft darauf ein. „Wir dürfen den Gegner nicht zu Toren einladen und müssen defensiv als Mannschaft verteidigen. Wir müssen alle aufopferungsvoll für die Mannschaft kämpfen.“ Weiter meint er: „Wir müssen gezielt und schnell nach vorne spielen und diesmal den entscheidenden Pass am Ende anbringen, das ist uns letzte Woche nicht so gut gelungen. Wir haben spielerisch einiges drauf, das müssen wir auf den Platz bekommen.“ Auch personell gibt es ein paar Änderungen. Der zuletzt gesperrte Romeo Christinelli ist zwar von seiner Rotsperre zurück, fehlt aber weiterhin angeschlagen. Noah Kusterer, Kevin Lang sowie Lukas Kristen dagegen trainierten diese Woche wieder mit und stehen wieder zur Verfügung. (lost)

  • Bezirksliga Seit sich Andreas Jenik als Trainer vom FC Stätzling verabschiedet hat, blieb die Mannschaft in den folgenden beiden Spielen ohne Gegentor. Eine starke Defensive stellt gewiss keine schlechte Basis dar für das Heimspiel am Samstag um 15 Uhr gegen das Team II des TSV Rain. Dennoch warnt Abteilungsleiter Manfred Endraß vor diesem Kontrahenten: „Die sind on fire.“ Die Aussage lässt sich anhand von drei Siegen in Serie mit insgesamt 9:3 Toren leicht belegen. Heimspiele – so Endraß weiter – müsse man auf alle Fälle gewinnen: „Das wird eine harte Nummer.“ Und mit Blick auf die Tabelle versichert der Funktionär: „Es ist noch nichts verloren.“
  • Hinter den Kulissen laufen derzeit die Bemühungen, bei der Trainerfrage zu einer Dauerlösung zu kommen. Markus Rolle, der nur noch in der zweiten Mannschaft seine Fußballstiefel schnüren will, und Rainer Koch, zwei Stätzlinger Urgesteine, werden bis auf Weiteres gemeinsam verantwortlich sein für das sportliche Abschneiden. Diese Vereinbarung gilt so lange, bis der FCS das Thema geklärt hat. Spätestens im November wird dieses Duo das Amt wieder abgeben. Endraß beschreibt die Lage so: „Wir haben eine gute Mannschaft, die muss geführt werden.“ Dann nennt er einen wichtigen Grund dafür, warum es in dieser Runde nicht so wunschgemäß läuft: „Die Spieler waren verunsichert aufgrund der Ergebnisse.“

    Es ist nicht ungewöhnlich, wenn eine Fußballmannschaft auf ihr Verletzungspech verweist. Beim Kissinger SC, der am Sonntag um 15 Uhr den FC Heimertingen begrüßt, trifft das in ganz besonderer Weise zu. Wie Mario Borrelli, der Abteilungsleiter, vorrechnet, hat es sein Team speziell bei der Nummer eins arg erwischt: „Wir sind mit vier Torhütern in die Saison gegangen. Jetzt steht der Keeper der Zweiten im Tor.“ So war’s zuletzt in Ziemetshausen, als Niklas Köchl zwischen den Pfosten aushelfen musste. Dem Schlussmann kreidet der Fußballchef die 0:2-Niederlage aber keineswegs an. Damit haben die Kissinger noch keinen Zähler auf fremden Plätzen geholt. Borrelli fordert daher kategorisch: „Ein Heimsieg muss her. Dann sind wir im Soll.“

    Auch mit dem Abstand von mehreren Tagen fällt es ihm schwer, das Resultat von Ziemetshausen zu akzeptieren: „Die Niederlage war überflüssig.“ Einen Sieg hätte er dort nicht gerade verlangt, ein Unentschieden aber wäre seiner Ansicht nach durchaus drin gewesen: „Das hätte auch für die Moral gutgetan. Wir haben jetzt zehn Punkte, drei, vier mehr wären drin gewesen.“ Umso wichtiger erscheint es nun, die Erfolge zu Hause fortzusetzen. Da erlaubte sich der Aufsteiger lediglich gegen den SV Egg an der Günz einen Punktverlust (3:3). Dieser Absteiger aus der Landesliga steht bekanntlich an der Spitze der Bezirksliga Süd. (jeb)

  • Kreisliga An der Spitze der Kreisliga Ost zieht der BC Rinnenthal seine Kreise. Lediglich in Petersdorf (2:2) und zuvor daheim gegen Dasing (1:1) hat der allein ungeschlagene Tabellenführer Punkte abgegeben. Es wäre keine Überraschung, würde der BCR in diesem Stil am Sonntag ab Uhr zu Hause gegen den SC Oberbernbach weitermachen. Dass sich die Rinnenthaler auf dem Weg zurück in die Bezirksliga befinden, mag so manchen Fußballfreund überraschen. Schließlich beendete diese Mannschaft die vergangene Spielzeit lediglich auf dem siebten Rang. Dass in dieser Truppe Potenzial steckt, das verrät ein Blick auf den Kader. Dem gehört beispielsweise Maximilian Merwald an. Der 28-jährige Spielertrainer blickt auf eine Reihe von Stationen zurück, darunter auch Affing. Im Team des FC Ismaning kam er sogar 16-mal in der Regionalliga zum Einsatz. Marco Surauer ist zehn Jahre älter und bestritt 59 Bayernligapartien für den FC Affing. Um einiges jünger sind die Torjäger Elias Bradl (fünf Treffer) und Benedikt Engl (neun). Der TSV Friedberg benötigt in Inchenhofen einen „Dreier“, um auf Tuchfühlung mit der Spitze zu bleiben. (jeb)
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