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Gartendekoration: Ideen, Figuren und Material

Wie Sie mit Deko-Objekten mehr aus Ihrem Garten machen
Gartendekorationen sind eine Bereicherung für jeden Garten und lassen sich auch selber machen. Wir haben neben Ideen auch Tipps zum Material für Sie.
Foto: Myimagine, Fotolia

Nicht nur Pflanzen und Blumen können den eigenen Garten schöner machen - auch Gartendekoration spielt eine wichtige Rolle. Welche Deko Sie selber machen können und was im Trend liegt erfahren Sie hier.

Es sind die Kleinigkeiten, die einen Clark Kent von einem Superman unterscheiden: Als investigativer Journalist mit flotter Locke und altbackener Brille (im heutigen Jargon als „Nerd-Brille“ bezeichnet) gewinnt Ersterer bei der Brautschau keinen Blumentopf, vor allem nicht das Herz seiner geliebten Lois Lane. Schwingt er sich hingegen in den königsblauen Strampler und lässt keck den roten Umhang im Wind flattern – BAM – schon sehen Frauenmagneten wie Brad Pitt oder Johnny Depp neben ihm alt aus. Wer nun so gar nicht verstanden hat, wovon ich spreche, dem kann ich versichern: Macht nichts – passiert öfter! Nur so viel: Ein winziges Detail kann einen riesengroßen Unterschied machen. Und dafür braucht man weder Umhang noch Superkräfte.

Falls Ihr Garten ein regelrechtes Blütenmeer ist, der Rasen noch akkurater als das Grün in Wimbledon und das Gemüsebeet so ertragreich, dass es aussieht wie die Auslage eines türkischen Supermarktes, falls Bienen selbst aus benachbarten Bundesländern anreisen, um in Ihrer Blumenoase zu frühstücken, und sie dennoch nicht mit Lob (und Neid) anderer Hobbygärtner überschüttet werden, dann ist es höchste Zeit, die Deko-Situation grundlegend zu überdenken und neu zu bewerten.

Dekoration für den Garten: Ideen und Trends

Dekoration bringt das gewisse Etwas in den Garten. Die gute Nachricht: Es gibt MASSENHAFT davon im Handel. Die schlechte Nachricht: Nicht jede Dekoration zeugt wirklich von Geschmack. Der Plastikstuhl in Farben der Deutschlandflagge mag ja zur Fußballweltmeisterschaft ein nettes Fan-Utensil sein, außerhalb solcher Großereignisse treibt er aber Stil-Ästheten die Tränen in die Augen. Auch die hauseigene Armee von Gartenzwergen, bewaffnet mit furchteinflößendem Lächeln und gruselig roten Bäckchen, wird Ihnen wohl eher nicht den Titel „Trendsetter des Jahres“ einbringen – außer Sie hätten eine Zeitmaschine erfunden. Aber gut, Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Und da die Nachfrage das Angebot bestimmt, wird selbst die Outdoor-Plastikblume „Skippy“ ihre Berechtigung im Warensortiment haben. Eine weniger subjektive Unterscheidung bietet aber die Trennung in rein dekorative und praktische Gestaltungselemente. Während „Skippy“ ohne Wenn und Aber eine rein dekorative Funktion erfüllt (und selbst darüber ließe sich streiten), haben originelle Pflanzkübeln, Lampions oder auch Rankhilfen mehr als nur optischen Nutzwert.

Foto: ©alenazamotaeva - stock.adobe.com

Gartendeko: Was ist das richtige Material?

Wer auf der Suche nach ansprechendem Dekomaterial für den Garten ist, sollte zu allererst aufs Material achten. Ist es auch tatsächlich für Draußen geeignet? (Nur weil es auf der Packung steht, muss das noch lange nichts heißen…) Wetterfest und farbecht sollte es sein, wenn es langfristig Freude bereiten soll. Im Idealfall aus Holz, Metall, Stein oder einem anderen robusten Material. Plastik birgt die Gefahr, dass es bei billiger Verarbeitung schnell ausbleicht und spröde oder rissig wird. Ein gewisses Gewicht ist übrigens nicht von Nachteil, schützt es das Objekt der Wahl doch vor dem berüchtigten Mary-Poppins-Effekt, also dem Abheben schon bei leichter Brise. Wer nun aber den Garten der schnöden Bauchpinselei mit allerlei Schnickschnack vollstellt, der sei gewarnt: Weniger ist oftmals mehr, gerade bei kleineren Gärten die sonst schnell überladen wirken. Einige dezent in Blickhöhe platzierte Hingucker jedoch können durchaus den Unterschied machen zwischen Clark Kent und Superman.

"Shabby chic" ist im Trend: Was hat es damit auf sich?

Shabby ist in. Männer – und hier schließe ich mich gerne ein – verstehen jetzt nur Bahnhof, während die holde Damenwelt zustimmend mit dem Kopf nickt. „Shabby chic“ heißt der Trend, der bereits seit einigen Jahren in und außerhalb deutscher Wohnzimmer zu beobachten ist. Der „schäbige Schick“ setzt bewusst auf Nostalgie und abgenutzte Optik. Diese gebrauchte, etwas gammelige Anmutung findet natürlich auch in der Gartendekoration rege Anwendung. Im Fachhandel finden sich zahllose Beispiele, von leicht angerosteten Stühlen im viktorianischen Stil über sogenannte Vintage-Kommoden bis hin zum verschnörkelten Barockspiegel. Vorteil gegenüber der Heimwerker-Version: Die Stücke mögen marode aussehen, im Kern aber sind sie robust und nagelneu.

Gartendeko selber machen: Das brauchen Sie

  • Tonblumentopf
  • Fliesenkleber
  • Spachtel
  • Schwamm
  • Fugenmasse
  • alte Fliesen oder Keramik
  • Hammer
  • Zange
  • 2 Stofftücher
  • Gummihandschuhe

So geht’s:

  1. Die Fliesen mit dem Hammer in kleine Stücke schlagen. Wunschformen können auch mit der Zange entsprechend abgebrochen werden.
  2. Den Fliesenkleber gemäß Gebrauchsanweisung anrühren und mit dem Spachtel dünn auf den Blumentopf aufbringen. Beachten Sie, dass der Kleber relativ schnell trocknet. Bei größeren Töpfen oder komplexeren Mustern also besser Stück für Stück vorgehen und nicht die ganze Fläche auf einmal bestreichen.
  3. Das Mosaik leicht in das Kleberbett drücken und den Topf so ganz individuell mit Mustern verzieren. Die Abstände zwischen den einzelnen Steinchen sollten dabei möglichst harmonisch sein.
  4. Den Kleber einige Stunden trocknen lassen.
  5. Die Fugenmasse nach Anleitung anrühren und mit dem Schwamm großzügig in den Zwischenräumen des Mosaiks verteilen. Überschüssiges Material sofort abziehen. Antrocknen lassen.
  6. Abschließend die Mosaiksteinchen mit einem feuchten Tuch säubern und mit einem trockenen Tuch polieren.
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