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Winter
24.11.2021

Gefrorene Gewässer: Vor dem Betreten Eisdicke messen

Ohne Messen der Eisdicke kann Schlittschuhlaufen sehr gefährlich sein.
Foto: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolbild)

Das Messen der Eisdicke ist unverzichtbar, bevor man im Winter gefrorene Gewässer betreten kann. Eine Klopfprobe reicht aber nicht aus.

Um Eisunfällen vorzubeugen, kontrollieren Schlittschuhläufer vor dem Betreten gefrorener Gewässer besser die Dicke und Tragfähigkeit des Eises. Allerdings sei es für Laien schwierig, festzustellen, ob das Eis wirklich dick genug ist.

Eisdicke messen: Kein Verlass auf Klopfprobe

Das teilte der DLRG-Landesverband Rheinland-Pfalz in Oppenheim mit. "Die tatsächliche Dicke und Tragfähigkeit lässt sich nur mechanisch messen", so DLRG-Sprecher Andreas Lerg. Dazu würden mit einer Säge Blöcke aus dem Eis geschnitten oder mit einem Bohrer Löcher ins Eis gebohrt. Das sei jedoch eher eine Aufgabe der Behörden oder der Feuerwehren. Auf eine einfache Klopfprobe sei dagegen kein Verlass.

Laut DLRG muss das Eis bei stehenden Gewässern mindestens 15, bei fließenden mindestens 20 Zentimeter dick sein, um eine ausreichende Tragkraft zu bieten. Wichtig sei zudem, nie allein das Eis zu betreten und ein Handy für Notrufe dabei zu haben. (dpa)

Video: ProSieben

Hinweis der Redaktion: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Beitrag aus unserem Online-Archiv.

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