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Reisekrankheit
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Viele Pausen und Vitamin C: Mit diesen Tipps verhindern Sie Reiseübelkeit

Reiseübelkeit kann den Urlaub trüben. Aber es gibt Gegenmittel. (Symbolbild)
Foto: Jens Schierenbeck, dpa

Reiseübelkeit im Auto, auf einem Schiff oder im Flugzeug kann den Urlaub leicht trüben. Mit einfachen Tricks lässt sich die Reisekrankheit jedoch lindern.

Mit Reiseübelkeit haben viele Menschen zu kämpfen. Sie entsteht, wenn das Gehirn widersprüchliche Informationen erhält. Bei der Reise im Auto, im Bus oder auf dem Schiff registriert das Gleichgewichtsorgan die Bewegung, die Augen hingegen nehmen diese nicht immer deutlich war.Das führt zu Schwindel und Reiseübelkeit.

Doch es gibt Mittel und Tipps, die dagegen helfen. Eine Übersicht.

Reisekrankheit: Diese Tipps helfen gegen Reiseübelkeit in Auto & Co.

Pausen: Regelmäßige Pausen lindern Reiseübelkeit deutlich - was sich zumindest bei einer Autofahrt gut einrichten lässt. Außerdem hat dabei frische Luft einen positiven Effekt.

Horizont betrachten: Reiseübelkeit lässt sich oft schon vermeiden, indem der Horizont betrachtet wird. Denn dann kann das Gehirn erkennen, warum Bewegung gespürt wird.

Sitzplatz: Auch der Sitzplatz hat Auswirkungen auf Reiseübelkeit. Wer anfällig ist, sollte im Auto auf dem Beifahrersitz und im Bus direkt hinter der Vorderachse Platz nehmen. Auf einem Schiff ist die Mitte die richtige Wahl, da Bewegungen hier schwächer ausfallen.

Mit Vitamin C die Übelkeit beim Reisen lindern

Vitamin C: Gegen Reiseübelkeit könnte auch Vitamin C helfen. Die Bundeswehr testet das schon seit Jahren. Denn Vitamin C senkt den Histaminspiegel - und könnte damit Reiseübelkeit verhindern. Erste Ergebnisse sind laut Bundeswehr vielversprechend.

Medikamente: Im Extremfell gibt es gegen Reiseübelkeit auch Medikamente - die teilweise auch für Kinder geeignet sind. Allerdings können die als Nebenwirkung oft müde machen, was Autofahrer dringend beachten müssten. Bei pflanzlichen Mitteln haben sich vor allem Ingwer-Extrakte bewährt. AZ, dpa

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