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Newsticker
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Statistik 2015
12.07.2016

Deutsche arbeiten 1.813.000.000 Stunden zu viel

1813 Millionen Überstunden haben die Deutschen im vergangenen Jahr gemacht. Die meisten unbezahlt.
Foto: Oliver Berg (dpa)

Einemilliardeachthundertdreizehnmillionen. So viele Überstunden haben die Deutschen im Jahr 2015 gemacht. Laut einer Sprecherin der Linken ein Zeichen für zunehmenden Stress.

Arbeitnehmer in Deutschland leisten einer Studie zufolge mehr Überstunden. Die Arbeitnehmer hätten im vergangenen Jahr etwa 1813 Millionen Stunden außerhalb ihrer normalen Jobzeiten gearbeitet und damit gut ein Prozent mehr als 2014, wie die "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag) berichtet. Sie bezieht sich dabei auf eine Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Institut forscht für die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr als die Hälfte der Überstunden ist unbezahlt. Demnach fielen im letzten Jahr 816,2 Millionen bezahlte und 997,1 Millionen unbezahlte Überstunden an. 2014 waren es noch 797,7 Millionen entlohnte und 993,4 Millionen nicht entlohnte Überstunden gewesen. Bei den unbezahlten Überstunden war der prozentuale Anstieg also geringer als bei bezahlten Überstunden. 

Jeder dritte Arbeitnehmer verzichtet auch auf Urlaubstage

Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann, sagte der Zeitung, die Zahlen zeigten, wie eng die Personaldecke in den Unternehmen sei. Überstunden seien ein Spiegelbild von Arbeitsverdichtung und zunehmendem Stress. "Deutschland würde ein wahres Jobwunder erleben, wenn die Unternehmen, statt Überstunden zu verlangen, Stellen einrichten würden", argumentierte Zimmermann.

Dass sich Arbeitnehmer im Job über die Grenzen ihrer vertraglich vorgegebenen Zeiten hinaus einbringen, hatte kürzlich auch eine andere Erhebung gezeigt: Laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) verzichtet jeder dritte Arbeitnehmer in der Bundesrepublik auf Urlaubstage und geht stattdessen arbeiten. Demnach lassen Befragte ihren Urlaub besonders oft verfallen, wenn sie Sorge um den Verlust ihres Jobs haben.  dpa

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