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Test
29.09.2016

Zu viel Fett und Mineralöl: Bei Öko-Test fallen alle Donuts durch

Mit Mineralöl belastet und hohe Gehalte an Fettschadstoffen: So bewertet das Verbraucher-Magazin "Öko-Test" alle 15 getesteten Donuts.
Foto: Franziska Kraufmann, dpa (Symbolbild)

Alle 15 Donuts fallen bei "Öko-Test" durch. Die Süßigkeiten enthalten Mineralöl und andere Schadstoffe. Welche Produkte im Test trotz allem noch am besten abschnitten.

Mit Mineralöl belastet und hohe Gehalte an Fettschadstoffen: So bewertet das Verbraucher-Magazin "Öko-Test" alle 15 getesteten Donuts. Die Produkte stammten aus Donut-Ketten, Backshops und Tiefkühlung und erhielten alle die Note "mangelhaft".

Öko-Test: Stoffe in Donuts sind krebserregend

Das Ergebnis: Alle Donuts enthielten Mineralöl sowie besonders hohe Mengen der bedenklichen Glycidylester, ein Stoff, der als erbgutschädigend und krebserregend eingestuft wird. Am meisten davon ist in den Dunkin’ Donuts und den Donuts von Real enthalten. Besonders schlecht schnitten unter anderem die Donuts von McDonald’s und die Marke "The Simpsons Donuts Pink Glazed" ab, teilt das Magazin am Donnerstag in Augsburg mit. Die Süßigkeiten enthielten besonders viele Schadstoffe. 

Diese Donuts schnitten bei Öko-Test besser ab

Die geringste Menge des erbgutschädigenden und krebserregenden Stoffs fand sich in den Produkten von Le Crobag und Tasty Donuts sowie in den Minidonuts von Edeka, Rewe und Poppies.

Problematisch ist auch der hohe Fettanteil, der durch den Einsatz von Palmöl in die Donuts gelangt und als besonders gefährlich gilt. Damit sind Donuts wahre Kalorienbomben.

mit epd

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