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Ratgeber

24.12.2020

Die sieben wichtigsten Fragen zum E-Auto

Weiß, wovon er spricht: Unser Autor Rudolf Bögel ist seit fast drei Monaten stolzer Besitzer eines Elektroautos, eines Honda e. Er hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber bis jetzt auch nicht bereut.
Bild: Honda

Wer für das neue Jahr den guten Vorsatz hat, einen Stromer zu kaufen, sollte sich vorab Gedanken machen. Unser Auto hat  und wertvolle Tipps parat

Seit rund 2000 Kilometern ist unser Autor Besitzer eines rein elektrischen Honda e - eine Anschaffung, die der ein oder andere möglicherweise für das neue Jahr plant.

Doch vor dem Kauf stellen sich jede Menge Fragen: Wird man im Alltag überhaupt glücklich mit einem E-Fahrzeug? Wie läuft das mit den Zuschüssen und was kostet das Aufladen? Hier die sieben wichtigsten Fragen und Antworten zur Elektro-Mobilität.

Warum überhaupt ein E-Auto?

Die Frage aller Fragen lässt sich nur schwer beantworten. Schließlich ist immer noch nicht erwiesen, ob die jetzigen Elektrofahrzeuge wirklich umweltfreundlicher sind als moderne Verbrenner.

Erst jüngst hat eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) große Zweifel daran geweckt. Auch E-Fahrzeuge seien, betrachtet man den gesamten Lebenszyklus, wesentlich am CO2-Ausstoß beteiligt, weil die Batteriezellen unter hohem Energieaufwand in Asien gefertigt werden und weil der Strom dort bekanntlich hauptsächlich aus der Kohleverbrennung stammt.

Nun hat jede Studie eine Gegenstudie und es wird sicherlich schon bald wieder jemand das Gegenteil beweisen. Drücken wir es deshalb auf gut Bairisch aus: Nix Gwiss, weiß ma ned. Von daher ist die Anschaffung eines Elektroautos entweder eine Glaubensfrage, eine Wette auf die Zukunft, oder schlichtweg die Beruhigung des eigenen (Umwelt-)Gewissens.

Welcher Strom ist nötig?

Spannende Frage. Zwar handelt es sich - egal ob Wechsel- oder Gleichstrom - immer um elektrische Energie. Dennoch ist das ein springender Punkt.

Wer zu Hause auftanken kann, muss zwangsläufig über einen Öko-Stromvertrag nachdenken. Nur dann kann er darüber bestimmen, wie umweltfreundlich der Betrieb seines Autos tatsächlich ist. Sobald im Strommix ein hoher Kohle-Anteil auftaucht, ist das ganze E-Auto schon fast für die Katz.

Wo lädt man sein E-Auto auf?

Da gibt es mittlerweile vielen Stellen. Beim Discounter, auf dem Parkplatz in der Innenstadt, am Schnellader im Gewerbegebiet. Aber ist das wirklich praktikabel? Im öffentlichen Raum ist das Laden immer mit Mühen und unwägbaren Umständen verbunden.

Beim Supermarkt steht man nie länger als eine halbe Stunde, der Ladeplatz in der City oder am Flughafen ist im Zweifelsfall besetzt. Zwar kann man sein Auto auch an den Schnellader im Industriegebiet hängen, aber wie kommt man hin und zurück? Von daher: Wer nicht zu Hause Strom tanken kann, wird mit einem E-Auto nicht glücklich.

Aber die Prämien sind verlockend?

9000 Euro bekommt man im Regelfall, zwei Drittel vom Staat, ein Drittel vom Hersteller. Aber nicht täuschen lassen! Diese 9000 Euro egalisieren gerade mal den Preisnachteil von Elektroautos. Wenn man die Prämie abzieht, dann bewegt man sich in etwa auf der Höhe eines vergleichbaren Verbrenners.

Attraktiv sind die Zuschüsse dennoch. Gerade erst hat der Bund die Auszahlung bis Ende 2025 beschlossen. Kühle Rechner warten deshalb noch ab. E-Autos werden in der Tendenz billiger, weil die Batteriekosten sinken. Und dann rechnet sich so eine Prämie erst wirklich.

An das Geld kommt man unkompliziert. Die 3000 Euro vom Hersteller werden gleich verrechnet. Die 6000 Euro vom Staat beantragt man über eine erstaunlich unbürokratische Webseite des Bundeswirtschafsministeriums (www.bafa.de). In unserem Fall hat es von Antragsstellung bis zur Auszahlung knapp zwei Monate gedauert.

Ist der Betrieb eines E-Autos billiger?

Auf alle Fälle. Für den Zeitraum von zehn Jahren fällt schon einmal die Kfz-Steuer weg. Geht man von einem Durchschnittswert von 250 Euro im Jahr aus, sind das weitere 2500 Euro, die in die Gesamtrechnung einfließen.

Was den Strom-Verbrauch angeht, so liegen die meisten E-Autos zwischen 15 und 25 kWh pro 100 Kilometer. Das macht bei einem Preis von 0,30 Euro pro kWh Haushaltsstrom Kosten zwischen 4,50 und 7,50 Euro auf 100 Kilometer.

Da kann nur ein guter Diesel mithalten. Aber Vorsicht vor den Schnelladern, da kann es auch schnell recht teuer werden (siehe nächste Frage).

Außerdem kommt ein E-Auto bei den Wartungskosten günstiger weg. Ein durchgerosteter Auspuff oder ein kaputter Katalysator gehören definitiv der Vergangenheit an.

Wie wichtig ist die Reichweite eines E-Autos?

Das ist der sensibelste Punkt. Der Honda e unseres Autors zum Beispiel bringt es im besten Fall auf 220 Kilometer. Im Winter und mit Heizung schmilzt die Reichweite auf 180 Kilometer. Da wird einem schnell mulmig. Und auch der Gedanke, dass man vermutlich schon aufladen muss, wenn man nur nach Garmisch hin und zurück fährt, ist nicht angenehm.

Darum prüfe sich, welche Reichweite er wirklich braucht. Haben Sie sich schon mal gefragt, wie oft Sie 100 Kilometer und mehr am Tag fahren? Benutzen Sie Ihr Auto häufig für längere Ausflüge oder für Urlaubsreisen?

Wenn beide Fragen mit einem „Ja“ beantwortet werden, dann lautet der Ratschlag: Kaufen Sie sich einen Diesel. Es gibt zwar E-Autos mit größeren Reichweiten, aber sie sind erstens nicht gerade billig. Und zweitens dauert das Aufladen zu Hause viel zu lange oder ist an Schnelladesystemen ziemlich teuer. Mit 0,39 Cent pro Kilowattstunde ist man im günstigsten Fall dabei. Häufig kostet eine kWh um die 0,49 Cent. An Autobahnen geht es schon mal rauf auf 0,79 Cent. Bei einem Verbrauch von 20 kWh sind das dann stattliche 16 Euro pro 100 Kilometer.

Wie fährt sich so ein E-Auto?

Himmlisch leise. E-Auto-Fahren ist die Entdeckung der Stille. Sie wird nur von Geräuschen unterbrochen, die man im Verbrenner wegen des Motor- und Auspufflärms kaum hört. Also das Rollen der Reifen oder das Pfeifen des Fahrtwindes.

Die E-Motoren, egal wie stark sie sind, haben einen großen Vorteil. Sie müssen nicht erst Drehmoment aufbauen - die volle Kraft steht sofort zur Verfügung. Von daher ist auch der kleine Honda e mit seinen 154 PS ein kleiner Rennwagen, der schon so manchen Verbrenner an der Ampel vernascht hat.

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06.01.2021

Sie schreiben: ”Wer nicht zu Hause Strom tanken kann, wird mit einem E-Auto nicht glücklich”. Ich komme mit einer Ladesäule in der Nähe meiner Wohnung gut zurecht. Momentan ist die Monatsflat der LEW (Lechwerke Augsburg) mit 24,99€ sehr günstig (gilt nicht für Schnellladesäulen). Das Laden mit einer geeigneten Ladekarte kostet an einer Normalladesäule zwischen 0,30€ und 0,40€. Die Anzahl der Normalladesäulen in den Städten wird in Zukunft sicher zunehmen.
Im Absatz “ Wie wichtig ist die Reichweite eines E-Autos?” werden leider die üblichen Vorurteile wiederholt. Sie erwecken Sie den Eindruck, 100km wären für ein E-Auto ein Problem. Jedes E-Auto fährt weiter, auch sehr kleine Autos wie VW e-up etc.
Für Urlaubsfahrten gibt es in Deutschland und auch in den meisten Nachbarländern ein gutes Schnellladenetz. Mit 3 Ladekarten (EnBw, Maingau, eins) und den zugehörigen Apps komme ich gut zurecht. Hier wären einige Daten wie Reichweite und Ladedauer/100km sinnvoller als eine Dieselempfehlung. Der Leser könnte dann selbst entscheiden, ob ein E-Auto geeignet ist.
Sie schreiben, das Aufladen für E-Autos mit größeren Reichweiten dauert zu Hause zu lang. Dies kann ich nicht nachvollziehen. Selbst eine 11kW Wallbox dürfte ausreichen um auch größere Autos über Nacht zu laden, 3-Phasenlader vorausgesetzt.
Ich habe 2020 für mehr als 2500km an Schnellladesäulen in Deutschland geladen, mehr als 0,50€ habe ich nie bezahlt (meist etwa 0,40€/100km mit einem Sondertarif). Natürlich fahre ich keine Umwege um billiger zu laden! Mein E-Auto verfügt nur über einen 28kWh-Akku, man muss also oft laden, auf den Anbieter mit 0,79€/kWh konnte ich trotzdem verzichten.

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03.01.2021

Im Bericht wird auf eine Studie des VDI verwiesen, die Stefan Hayek in der Wirtschaftswoche (1) und Prof. Volker Quaschning (2) aufgrund einiger falscher Annahmen als Lobby-Studie entlarvten.
Ein nahezu gleicher Bericht Ihres Autoren Herrn Bögel war bereits am 4.12.2020 in der TZ zu lesen (3). Damals wurde die Reichweitenangst noch als unnötig bezeichnet, weil über 90 Prozent der Deutschen täglich nicht mehr als 50 km zurücklegen. Leider haben Sie das diesmal unterschlagen.

Selbstverständlich müssen die Lademöglichkeiten vor dem Kauf geprüft werden und die öffentlichen Lademöglichkeiten müssen noch weiter ausgebaut werden. Leider wurde über die beste Möglichkeit, die mit 900 Euro geförderten privaten Wallboxen nicht berichtet. An einer Steckdose wird es bei den Wenigsten scheitern.

Obwohl Ihr Autor zugesteht, dass der Betrieb und die Wartungskosten günstiger als bei Verbrennern seien, kommt er zu dem ungewöhnlichen Schluss, dass "ein guter Diesel mithalten könnte". Das erscheint nur durch den unfairen Vergleich eines "guten Diesel-PKWs" mit einem 25 kwh-E-Auto als möglich. Soviel verbraucht aber nur z.B. ein Porsche Taycan Turbo mit 570 PS! Der ADAC ermittelte, dass E-Autos realistisch ca. 30%, bzw. jährlich 1.000 Euro (bei 20.000 km Laufleistung) günstiger als vergleichbare Diesel oder Benziner sind (4). Die kostenlose Auflademöglichkeit an vielen Supermärkten ist hier noch gar nicht enthalten.
Obwohl die Autohersteller schon jahrelang Erfahrung in der Batterieherstellung haben rät Ihr 2000-km-E-Auto-Experte trotzdem, mit dem Kauf noch zu warten, weil die Batterien noch billiger werden könnten. Die Zeit haben wir aber nicht, wenn die Klimaerwärmung noch aufgehalten werden soll. Wir brauchen die Verkehrswende jetzt. Deshalb hätte mir das Fazit aus der TZ besser gefallen: „Reinsetzen, fahren, selber urteilen. Wir haben nach einer Probefahrt selbst den größten Skeptiker mit einem Lächeln wieder aus dem E-Auto aussteigen sehen.“
(1) https://www.wiwo.de/my/technologie/mobilitaet/hajeks-high-voltage-16-so-rechnet-der-vdi-die-co2-bilanz-von-e-autos-schlecht/26594266.html?ticket=ST-22241393-KQpMuBYl0udQfLOXDJji-ap2

(2) https://youtu.be/p9pKOrU3GZ4
(3) https://www.tz.de/auto/elektroautos-check-wichtigsten-fragen-e-mobilitaet-reichweite-honda-vw-mercedes-fiat-polestar-porsche-taycan-zr-90119058.html https://utopia.de/ratgeber/elektroauto-laufende-kosten-vebrauchskosten-stromkosten/ ***

(4) https://utopia.de/ratgeber/elektroauto-laufende-kosten-vebrauchskosten-stromkosten/

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02.01.2021

(edit/mod/Verstoß NUB 7.3)

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31.12.2020

>>Die Frage aller Fragen lässt sich nur schwer beantworten. Schließlich ist immer noch nicht erwiesen, ob die jetzigen Elektrofahrzeuge wirklich umweltfreundlicher sind als moderne Verbrenner.<<

Doch sehr eindeutig! Die VDI-Studie verwendet alte Zahlen und wurde deswegen umgehend von Fachleuten verworfen. Seit Jahren ist erwiesen, dass der jährliche technische Fortschritt gerade in der Batterietechnik viele Prozentpunkte ausmacht. Sprich die Batterien werden mit immer weniger Aufwand und Kosten produziert. Wenn dann die Käufer/innen vernünftig sind und keine übermotorisierten und mit zu großen Batterien ausgestatteten PKW kaufen, belasten die E-Autos unsere Umwelt um ein Vielfaches weniger als die Verbrennerautos.
Siehe beispielsweise die Studie der TU Eindhoven „Vergleich der lebenslangen Treibhausgasemissionen von Elektroautos mit den Emissionen von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren“ (August 2020) Hier die dt. Übersetzung: https://www.oliver-krischer.eu/wp-content/uploads/2020/08/deutsch_Studie-EAuto-versus-Verbrenner_CO2.pdf

>>… muss zwangsläufig über einen Öko-Stromvertrag nachdenken.<<

Unglaublich, dass ein Journalist noch im Jahr 2020 dies formuliert. Seit ein bis zwei Jahrzehnten sollte man seinen Strom bei einem guten Ökostromanbieter kaufen, der genau so viel Ökostrom ins Netz einspeist, wie seine Kunden aus dem Netz beziehen. Und – sehr wichtig – der sich um den Ausbau von Erneuerbaren-Energie-Kraftwerken – insbesondere den kostengünstigen Photovoltaik und Windkraftanlagen – bemüht. Wir haben mehrere gute Ökostromfirmen in Deutschland!

>>Von daher ist auch der kleine Honda e mit seinen 154 PS ein kleiner Rennwagen …<<
Dass die in Deutschland gekauften Autos immer mehr PS haben, ist eine üble Fehlentwicklung. Was müssen solche männlichen Käufer eigentlich kompensieren?

Die E-Autos sind nur der dritte Baustein einer umweltfreundlichen Verkehrswende nach 3 x V: 1. Verkehr vermeiden 2. Verkehr auf umweltfreundliche Träger verlagern 3. Verkehrsträger verbessern.

Raimund Kamm

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28.12.2020

Der Wechsel von einem funktionierenden Verbrenner bringt nur für Vielfahrer eine Co2 Reduktion, da die Herstellung des Eauto und das vorzeige Verschrotten des Verbrenner mit einbezogen werden müssen. Von den Schürfen der Rohstoffe bis zur Fertigstellung der Batterie ihr es zudem ebenso eine riesige Umwelt Sauerei. Wer wenig fährt, wechselt besser erst, wenn der vorhandene Verbrenner sowieso auszutauschen ist.

Eautos haben keinen Auspuff, der kaputt gehen und möglicherweise geschweißt werden kann. Dafür viele andere Teile, die nicht von einer normalen Werkstatt repariert werden und daher komplett ausgetauscht werden müssen. Teuer und schlecht für die Umwelt.

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31.12.2020

K. Brenner

Der Artikel und Ihre Aussage vernachlässigt alle Entwicklungen in der Batterietechnologie, die bereits jetzt in vollem Gange sind. Als Zweitwagen um in die Arbeit zu fahren ist mein E-Wagen wunderbar.

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31.12.2020

Richtig - ein E-Auto ist ein ideales Zweitauto.

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31.12.2020

"eine riesige Umwelt Sauerei"

Und das ständig irgendwo ein Tanker ausläuft, daß nach wie vor Öl in den Golf von Mexiko oder aus löchrigen Pipelines in die Tundra fließt, das ist keine "riesige Umwelt Sauerei"?

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02.01.2021

Von dem mal abgesehen, dass kein Auto 100% umweltfreundlich ist, ist es mit der Umweltsauerei im Vergleich zum Verbrenner nicht so weit her.
Der vielbeschworene Wasserverbrauch bei der Lithium-Produktion für eine Mittelklasseautobatterie entspricht etwa der Wassermenge, die für die Produktion von 1 kg Rindfleisch notwendig ist. Darüber hinaus wird Lithium aus Sole gewonnen und verdunstet in der Sonne (wie Meersalz für Zuhause), Frischwasser wird kaum verwendet. Außerdem wird auch für die Herstellung von Verbrennern und Kraftstoffen Frischwasser verbraucht. Bei 1l Sprit ca. 1l Wasser.
Kobalt ist ein weit verbreitetes Material und wird u.a. in hochtemperaturfesten Stählen wie Ventilsitzringe in Verbrennern, Zahnersatz, Prothesen, Wandfarbe und in Katalysatoren zur Entschwefelung von Benzin verwendet. Die Autohersteller haben in ihren Lieferketten nur Produzenten, die ohne Kinderarbeit auskommen. Ob das bei den anderen Anwendungen der Fall ist, weiß ich nicht, hab aber so meine Zweifel.
Es reicht halt nicht, nur die Auswirkungen des Elektroautos herauszustreichen, man muss sich schon die Mühe geben, diese im Vergleich zum Verbrenner zu ziehen - schon sieht die Welt ganz anders aus.

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