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18.10.2016

V-Klasse, Vivaro und Co.: Die Alternativen zum VW-Bus im Check

Der neue VW Multivan ist zum Start auch als Sondermodell «Generation Six» im Retrodesign (im Bild) zu haben. Foto: VW Nutzfahrzeuge
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Der neue VW Multivan ist zum Start auch als Sondermodell «Generation Six» im Retrodesign (im Bild) zu haben.
Bild: VW Nutzfahrzeuge (dpa)

Für viele Kleinbus-Fans ist der Klassiker von VW, als Multivan oder California, das Maß aller Dinge. Doch auch andere Hersteller bieten Fahrzeuge, die sich nicht verstecken müssen.

Wohl kein anderer Hersteller kann das Thema Kleinbus so mit Emotionen und Geschichte aufladen wie Volkswagen. Sobald ein Jubiläum des Typs ansteht, werden Geschichten ausgegraben von Hippies, die sich bevorzugt den Bulli als ihren motorisierten Gefährten und mobiles Zuhause auf der Suche nach Freiheit auserwählten. Oder von Surfern, die mit Brett auf dem Dach die Wellenreviere in Kalifornien besuchten. Heute aber ist der VW Bus schlicht ein teurer Kleinbus, der sich der wachsenden Konkurrenz stellen muss - ein Überblick mit einigen Mitbewerbern:

VW Multivan T6

Die aktuelle Auflage des Bulli T6 kam Mitte 2015 auf den Markt. Der Kleinbus mit bis zu neun Sitzen bietet eine Menge moderner Assistenzsysteme - vom Tempomat mit automatischer Abstandsregelung, über einen Totwinkelwarner bis zur Müdigkeitserkennung. Erhältlich sind Diesel- und Benzinmotoren, die eine Spanne von 62 kW/84 PS bis 150 kW/204 PS abdecken. Bestellbar sind neben Allradantrieb etwa auch ein Offroad-Fahrwerk oder ein tiefergelegtes Dynamikfahrwerk. Die Preise beginnen bei 30 000 Euro für den schwächsten Diesel. Die beliebte Campingausführung California kostet ab 42 120 Euro.

Mercedes V-Klasse

Familientransporter: Große Vans wie die V-Klasse von Mercedes können bis zu acht Personen Platz bieten.
Bild:  Daimler AG (dpa)
Kleinbus

Opel Vivaro Combi

Auf großer Fahrt: Der Opel Vivaro lässt sich jetzt mit dem Tourer-Paket aufrüsten.
Bild: Opel (dpa)

Ford Tourneo Custom

Der Ford Tourneo Custom bietet bis zu neun Personen Platz. Dabei werben die Kölner mit bis zu 30 verschiedenen Sitz-Konfigurationen.
Bild: Ford
Ford

Renault Trafic Combi

Den Renault Trafic Combi baut die Firma Karmann zum Campingmobil Colibri ab 40.950 Euro um.
Bild: Eura Mobil/Robert Dieth
Opel Vivaro

Peugeot Traveller

Reisen im Großraumwagen: Wenn der Peugeot Traveller im Laufe des Jahres zu den Händlern kommt, lässt sich das Kofferraumvolumen in der längsten Variante auf bis zu 4900 Liter erweitern.
Bild:  Peugeot (dpa)

Hyundai H-1 Travel

Seit 2008 gebaut: Der 5,15 Meter lange Kleinbus H-1 Travel von Hyundai beginnt preislich bei gut 31.800 Euro.
Bild: Hyundai
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