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Energie-Kolumne
09.08.2023

Elektromotorräder: leise, klimafreundlich, viel Fahrspaß

E-Motorräder überzeugen durch hervorragende Fahreigenschaften. Nur bei der Reichweite gibt es Defizite.
Foto: Rainer Jensen, dpa

E-Bikes, E-Autos und E-Motorroller – der Elektroantrieb ist auf dem Vormarsch. Aber in einem Segment sind „Stromer“-Modelle nach wie vor die absolute Ausnahme: beim Motorrad.

Es gibt schon Hersteller, meist junge Firmen, die auf einen strombasierten Antrieb setzen. Die großen Motorradproduzenten sind noch zögerlich. Gleichzeitig drängen auch hier, wie beim E-Auto, verstärkt chinesische Hersteller auf den europäischen Markt. Kein Wunder, verfügt doch in China fast jedes zweite Kraftrad über einen Elektroantrieb.

Viele Motorradfahrerinnen und -fahrer in Europa sind allerdings noch skeptisch. Wer aber einmal bei einer Testfahrt das enorme Drehmoment des sanft surrenden Motors gespürt hat, ist in der Regel begeistert. Das sagen nicht nur Händler, sondern auch Motorradbegeisterte, die es selbst versucht haben.

Die E-Motorräder glänzen durch hervorragende Fahreigenschaften

Elektromotorräder stoßen keine Abgase aus und sind leise – ein echter Segen für die Umwelt und die Mitmenschen. Und sie glänzen eben durch hervorragende Fahreigenschaften. Abstriche muss man derzeit noch bei der Reichweite machen. Zwar werden inzwischen auch leistungsstarke Maschinen mit 100 PS und mehr mit großen Akkus angeboten. Aber selbst große Batterien mit knapp über 20 Kilowattstunden Kapazität müssen bei Überlandfahrten und sportlicher Fahrweise nach circa 200 Kilometern wieder aufgeladen werden. Herstellerangaben von knapp über 400 Kilometern Reichweite lassen sich in der Regel nur im Stadtgebiet erzielen.

200 Kilometer Reichweite – für die allermeisten Fahrten genügt das völlig. Vor allem dann, wenn das E-Motorrad über eine Schnellladefunktion verfügt. Tatsächlich gibt es Modelle, die nach 40 Minuten an der Schnellladesäule, die bislang fast ausschließlich von E-Autos genutzt werden, wieder knapp 200 Kilometer weit kommen.

Die Reichweite liegt – je nach Akkugröße – bei 200 bis 150 Kilometern

Viele Maschinen verfügen aktuell noch über kleinere Akkus und eine Leistung von circa 40 PS. Dank des enormen „Durchzugs“ des E-Motors ist aber auch hier echter Fahrspaß garantiert. In der Kombination kleinerer Akku und mittlere Motorleistung kommt man bei moderater Fahrweise in der Regel auf eine Reichweite von rund 150 Kilometern. Das reicht beispielsweise locker für die Fahrt zur Arbeit, wo der Akku – falls nötig – an einer Steckdose während der Arbeitszeit bequem aufgeladen werden kann. Bei den etwas kleineren Maschinen, die im Bereich der klassischen 125er liegen, gibt es auch Modelle mit herausnehmbaren Akkus. Das Praktische daran: Man ist beim Laden nicht auf eine Steckdose am Abstellplatz seines Elektromotorrads angewiesen.

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Deutlich geringerer Ressourcenverbrauch als bei E-Autos

Gut möglich, dass das Motorrad in der E-Variante wieder verstärkt als praktisches „Nutzfahrzeug“ wahrgenommen wird – auch weil es wenig Parkraum benötigt. Der Ressourcenverbrauch bei der Fahrzeug- und Batterienproduktion ist zudem deutlich geringer, als beim E-Auto. Gleiches gilt auch für Elektromotorroller, die sich gerade für Alltagsfahrten anbieten – ob als 50er-Version, die maximal 45 Kilometer pro Stunde schnell ist, bis zum 125er-Roller, der sich mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 bis 100 Km/h auch für längere Pendlerstrecken eignet.

Stellt sich noch die Frage nach dem Preis der sportlicheren Elektromotorräder. Die großen Maschinen mit über 100 PS und großen Akkus liegen meist bei circa 30.000 Euro. Sie sind damit deutlich teurer als vergleichbare Verbrennermodelle. Anders sieht es bei E-Motorrädern im mittleren Leistungs- und Akkusegment aus. Hier wird man schon ab 9000 Euro fündig – was die E-Version zu einer echten Alternativen zum konventionellen Motorrad macht. E-Motorroller sind noch günstiger: 50er-Modelle gibt es schon ab circa 2500 Euro.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

11.08.2023

Normalerweise, sollte ich Ihnen, @ Richard M.
mit Ihren laufenden "bösartigen Unterstellungen" gar nicht mehr antworten, nachdem ich aber ein Mensch bin der vor "normalen Menschen" Respekt hat (das sollte Ihnen vielleicht zu denken geben) beantworte ich "diesmal Ihre ketzerische Frage" noch EINMAL.

>>Es wird doch nicht daran liegen dass Sie den menschengemachten Klimawandel verleugnen.>>

Nein, den verleugne ich nicht, aber die E-Mobilität, wird mit "Sicherheit" diesen Klimawandel nicht beseitigen, sondern eher noch verstärken, durch die immer mehr werdenden Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt und den Abbau der notwendigen Rohstoffe zum Bau von Batterien, deren "Umweltschrott" (wenn diese Batterie sagt, ich habe fertig!) dann vielleicht nicht ganz so gefährlich ist wie der "Atomschrott" aber sicher auch kein Segen für die Umwelt unserer Erde ist und "nichts Gutes" für die Menschen hinterlässt, Nein!
Aber das begreifen solche "Ideologen" wie Sie es sind "leider" nicht, Nein!

Ende der Durchsage für Sie und verschonen Sie mich bitte mit weiteren Nachfragen, Danke!

11.08.2023

Herr M. leugnet, dass es einen natürlichen Klimawandel gibt. Zumindest solange es ihm irgendwie hilft, seine kruden Thesen damit zu belegen.

11.08.2023

Dass Sie das nicht kapieren,
ist mir ja "nicht" neu!

>>Sie haben ein E-Auto? Toll!<<

Ist aber auch wurscht, wo nun das falsche "E" hergekommen ist, denn es sollte nämlich laut Datum 1989, natürlich ein "H" sein als "Endbuchstabe auf dem Kennzeichen" und steht auch so für "Oldtimer" drauf, Ha, ha..... Na wer hat der hat eben!.

10.08.2023

# Herr Wildegger

Glauben sie wirklich ich hätte nur ein e-Motorrad?
Natürlich habe ich auch ein e-Auto und der Rest Ihrer "Gedanken" ist für mich bestenfalls Neid und/oder Besserwisserei.

10.08.2023

Haben Sie neben diesem Besitztum auch

etwas Wertiges aufzubieten ?

11.08.2023

. . . . . an Meinungen oder zur Person aufzubieten ?

11.08.2023

# Günter S.
War mein erster Beitrag nicht genug Meinung zu e- Motorrädern?

11.08.2023

Neid lieber Herr Peter Z. ist für mich ein Fremdwort,
das habe ich aus meinem Gedankengut ausgeschlossen, denn für mich gilt nur die Frag: Kann ich mir so ein teures Hobby gönnen, obwohl ich mir das mit Sicherheit (Und nicht nur wegen des schon hohen Alters) "preislich gönnen" kann oder eben aus anderen Gründen eben gar nicht will.

Und das ist nämlich der Hauptgrund, weil ich zumindest bisher, für "E-Fahrzeuge" (nicht mal für ein Fahrrad, für das was ich das überhaupt nütze) absolut "nichts übrig" habe!

Im Gegenteil "diese E-Mobilität" (mir macht das wohl nicht mehr aus) wird "uns Allen" noch sehr, sehr große Sorgen bereiten!
Glauben Sie mir das ganz einfach und vergessen Sie getrost das Wort "Neid" Danke!

P.S. Ich stehe gerade mit meinem "Bimobil-Wohnmobil" einem Fiat-Ducato Diesel, B. 1989, und deshalb mit "E-Kennzeichen" und das sogar im "Erstbesitz" auf dem Stellplatz 200 m, vor dem Thermal-Bad in Bad Saulgau und mache einen kurzen "Gesundheits-Urlaub" bis Dienstag (Ja man gönnt sich ja sonst "nichts") Sie können daran sehen, das Wort Neid, ist mir fremd.

Dass das Wohnmobilfahren auch ein teures Hobby sein kann, weiß ich vielleicht besser wie Sie. Der ADAC hat glücklicherweise nach einem Marderbiss in einen Bremsschlauch, beim letzten Besuch zum 150 jährigen Bestehen meines früheren Arbeitgebers in Berlin, (Da stand die Karre dann ca. 4 Wochen auf einer Sammel-Platzstelle in Berlin) wieder zu meiner Heimat-Werkstätte zurück nach Bobingen gebracht hat, dort aber ganz schnell wieder repariert werden konnte, eben durch die Besorgung der Bremsschläuche von einem "Zubehör-Handel" weil es die "Original-Brems-Schläuche bei Fiat" nicht mehr gibt. Und dann hat man natürlich auch gleich "alle 4 Bremsschläuche" erneuert, da war ich dann fast wieder 500 € los!

Ihnen jedoch wünsche ich sehr viel Spaß mit Ihrem E-Motorrad und Ihrem E-Auto, (hoffentlich streikt da auch die Batterie mal nicht, oder brennt, wer weiß) wenn Sie sich den teuren Spaß leisten und gönnen können!

11.08.2023

# Herr Wildegger
"Ihnen jedoch wünsche ich sehr viel Spaß mit Ihrem E-Motorrad und Ihrem E-Auto"

Sehen Sie man kann sich doch gegenseitig seine Prioritäten gönnen, hat ja nicht jeder die selben.

11.08.2023

>>P.S. Ich stehe gerade mit meinem "Bimobil-Wohnmobil" einem Fiat-Ducato Diesel, B. 1989, und deshalb mit "E-Kennzeichen" <<

Sie haben ein E-Auto? Toll!

10.08.2023

Ich fahre seit 3 Jahren eine Zero SR/F und bin völlig begeistert, leise, keine Abgase, kein Ölwechsel und Dampf ohne Ende.
Mehrere Fahrmodi wie Regen, ECO oder Sport und der Unfug von Wheelis oder Donuts ist über die Software unterbunden.
Das beste, es gibt sogar die THG-Quote wie bei e-Autos.
Reichweite ist zwar sehr vom Fahrstiel und der Geschwindigkeit abhängig und kann je nach Vorlieben mit einem Zusatzakku oder einem Schnellader ausgerüstet werden und hat am Ende nicht unwesentlich weniger Reichweite wie meine vorherige BMW R1100S Boxer.
Preislich im Rahmen von anderen großen wie BMW oder Dukati also etwas über 20.000,-

10.08.2023

Um dieses viele Geld,
da kaufe ich mir doch lieber, (tue ich aber nicht) lieber einen schönen Kleinwagen mit Ottomotor!
Was glauben Sie jetzt @Peter Z. wer mehr davon hat, der Motorradler jedem Wind und Wetter ausgesetzt ist, höchstens mit 2 Packtaschen an der Seite etwas mitnehmen kann, (außer der Freundin oder Frau) oder der Kleinwagen-Besitzer, bei dem aber auch noch mindestens 3 Leute (Also eine ganze Familie) noch mitfahren können und den "großen Einkauf" beim Supermarkt, ganz locker im Kofferraum verstauen und unterbringen kann!

Ich persönlich bin der Meinung, wer sich so ein teures Motorrad leisten kann, der/die hat einfach "zuuu viel Geld" denn "Kleinverdiener" können sich garantiert "kein Auto" und zusätzlich noch dazu so ein teures "Spielzeug" leisten, Nein.

Ich hätte zwar das Geld dazu, sehe aber im Alter darin keinerlei Sinn mehr, wenn da so einen "Horde" alter Männer auf "sauteueren Maschinen" im Pulk auftauchen, da kann ich nur müde darüber lächeln!

Ich selber hatte mit 16 Jahren bis zum 18. Lebensjahr, auch eine "50 ccm Kreidler" (Kleinkraftrad) gefahren, aber danach war Schluss! Ab dann, fuhr ich einen 1000er Opel Kadett mit 40 PS und träumte danach "kaum mehr" (weil ich schon sehr früh vernünftig geworden bin und aufs Geld schaute) von einem schnellen Motorrad oder einem bequemen Roller, Nein.

Aber es ist richtig, jeder muss selber wissen was für Ihn/Sie wichtiger ist und eben Prioritäten setzen, denn Beides kann man dann doch nicht gleichzeitig nutzen, oder sehe ich da eventuell etwas falsch?

11.08.2023

@ Franz Wildegger

"Im Gegenteil "diese E-Mobilität" (mir macht das wohl nicht mehr aus) wird "uns Allen" noch sehr, sehr große Sorgen bereiten!"

Warum stellen Sie etwas in den Raum ohne jeglichen Nachweis oder wissen Sie selbst nicht was Sie damit sagen wollen?
Warum soll also eine E-Mobilität uns große Sorgen machen, schließlich muss es doch Gründe haben warum Sie gegen wissenschaftliche Erkenntnisse agieren.
Es wird doch nicht daran liegen dass Sie den menschengemachten Klimawandel verleugnen.

Sorgen bereitet eine weitere Erderwärmung mitsamt den Menschen, denen das völlig egal ist.