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Gartenkolumne
09.03.2024

Kresse: Frisches Micro-Green in nur acht Tagen

Sehen hübsch aus und sind gesund: Micro-Greens wie Kresse und Rettich-Keimlinge.
Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Kressewiesen sind kinderleicht – und sie machen Jung und Alt viel Freude, weil sie so schnell wachsen. Man braucht: Eine Schale mit ebenem Boden, Küchenpapier, Saatgut und ein bisschen Zeit.

Wenn draußen vor dem Haus alles blüht, wächst die Lust auf frisches Grün aus dem Garten für die Küche. Knoblauchblätter, Gartenampfer oder Schnittlauch beginnen bereits zaghaft zu sprießen und liefern frisches Grün für Suppen, Salate und bunte Platten. So richtig ergiebig können kleine Frühlingswiesen aus Kresse sein, direkt am Fenster in der Küche.

Kressewiesen sind kinderleicht – und sie machen Jung und Alt viel Freude, weil es so schnell geht. Man braucht: Eine Schale mit ebenem Boden, zum Beispiel eine Auflaufform oder einfach eine Familieneispackung, passgenau auf den Boden zugeschnittenes Küchenpapier in zweifacher Lage und Kressesaatgut. Am besten gelingt neu gekauftes Saatgut, besonders üppig geraten Sorten mit ganzrandigen Blättern, zum Beispiel 'Mega'. 

Wenn die Grünteile kommen, sollte die Schale ans Fenster

Man streut die Körner gleichmäßig auf das zuvor gut angefeuchtete Küchenpapier. Nach der Saat sollte noch etwas mehr als die Hälfte des Küchenpapiers sichtbar sein. Die Schale deckt man dann lose, also keinesfalls luftdicht, ab. Am nächsten Tag sind die Samenkörner gequollen, sie sind dann in eine leicht gallertige Schicht eingebettet. Man gibt nun wieder vorsichtig etwas Wasser in die Schale, ohne die Körner allzu stark zu bewegen, und gießt wieder alles vollständig ab. In den nächsten Tagen wird dieses reichliche Befeuchten und Abgießen wiederholt. Das Über-Kopf-Abgießen wird zunehmend leichter, wenn sich zunächst Wurzeln gebildet haben, die die Samenkörner untereinander vernetzen, dann Grünsprossen. Sobald sich die Grünteile zeigen, sollte die Schale unmittelbar am Fenster stehen, um viel Licht zu bekommen. 

Etwa am achten Tag hebt man vorsichtig die gesamte "Matte" aus der Schale. Die Matte hält man leicht schräg, außerhalb des Randes einer Schüssel. Die mit der Schere abgeschnittenen Sprossen sollten dann in der Schüssel landen.

Kresse bringt frischen Geschmack in viele Gerichte

Am besten sollten die Sprossen aus hygienischen Gründen nicht mit dem Wasser aus der Matte benetzt werden. Wenn das doch geschieht, wasche ich die Sprossen, ansonsten ist dies nicht notwendig. 

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Das Schnittgut bringt aufgrund der enthaltenen Senföle viel frischen Geschmack auf vielerlei Gerichte. Wer viel Kresse hat, kann eigenständige Salate daraus zubereiten, oder auch ein schnelles und doch sehr feines Kressesüppchen. 

Kresse wächst auch auf dem Balkon

Kresse gelingt auch sehr gut in Blumenkästen oder Kisten auf dem Balkon. Dazu sät man in Rillen, etwa zwei Zentimeter tief. Die Entwicklung draußen gelingt natürlich viel langsamer, meist dauert es drei, vier Wochen, bis sich ein erster Schnitt lohnt. Wer über dem untersten Blattpaar schneidet, kann übrigens mit einem Durchtrieb rechnen und kann nach weiteren drei Wochen nochmals schneiden. Oft vertragen sich die Kressen auch ganz gut mit der ersten Frühlingsbepflanzung im Kasten, die zunächst ja noch nicht die ganze Fläche einnimmt. Nach dem letzten Kresseschnitt übernimmt dann die inzwischen eingewurzelte Frühjahrskultur das Regiment.

Zur Person: Marianne Scheu-Helgert ist gelernte Gärtnerin. Sie leitete bis zu ihrem Ruhestand die Bayerische Gartenakademie.

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