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Nicht immer ganz günstig: Zahnzusatzversicherung: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Nicht immer ganz günstig

Zahnzusatzversicherung: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

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    Ob mit oder ohne Zahnzusatzversicherung: Versicherte müssen oft zumindest anteilig für Zahnersatz zahlen.
    Ob mit oder ohne Zahnzusatzversicherung: Versicherte müssen oft zumindest anteilig für Zahnersatz zahlen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

    Krone, Brücke oder Inlay: Zahnersatz ist teuer. Von der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es einen festen Zuschuss. Für einen Teil der Kosten müssen Patientinnen und Patienten selbst aufkommen - und das können teils hohe Beträge sein. Viele erwägen daher, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, um den Eigenanteil zu reduzieren.

    Wichtig zu wissen: „Eine Zusatzversicherung leistet in der Regel nur anteilig“, sagt Julia Alice Böhne von der Verbraucherschutzorganisation Bund der Versicherten (BdV) in Hamburg. Sie übernimmt - je nach Tarif - einen prozentualen Anteil der Kosten, die nach Abzug der Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse verbleiben. „Für die Versicherten bleibt fast immer ein zu zahlender Restbetrag übrig“, so Böhne.

    Doch wie teuer ist eine Zahnzusatzversicherung im Schnitt? Die Kosten für eine vom BdV als empfehlenswert eingestufte Zahnzusatzversicherung mit Alterungsrückstellungen bewegen sich in folgenden Spannen (Recherchestand: Dezember 2025):

    Eintrittsalter 30 Jahre: 22 bis 51 Euro pro Monat

    Eintrittsalter 40 Jahre: 25 bis 58 Euro pro Monat

    Eintrittsalter 50 Jahre: 27 bis 65 Euro pro Monat

    Hinzu können je nach Einzelfall Risikozuschläge kommen.

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