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AKW Gundremmingen
12.07.2019

Wohin mit dem Atommüll aus Gundremmingen?

Deutschland will bis zum Jahr 2022 aus der Atomkraft aussteigen. Doch eine Einrichtung wird dann in Gundremmingen noch lange in Betrieb sein: Das Zwischenlager für die Brennstäbe, es ist im Hintergrund zu sehen – das weiße Gebäude hinterhalb des hohen Schornsteins.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Deutschland steigt aus der Kernkraft aus. Die Suche nach einem Endlager wird Jahre dauern. Bis das gefunden ist, bleiben in Gundremmingen hunderte Brennstäbe.

Sie treffen sich immer sonntags. In der vergangenen Woche. Im vergangenen Monat. Im vergangenen Jahr. Rund 20 Leute sind am Zufahrtstor vor dem Kernkraftwerk Gundremmingen zusammengekommen. Zwischen 50 und 65 Jahre alt, in Outdoor-Kleidung, Wanderstiefeln. Transparente werden am Zaun befestigt. „Atomkraft, nein danke!“ Und: „Kinderkrebs ist kein Zufall“. Es ist dieses Kraftwerk, gegen das die Frauen und Männer der Mahnwache protestieren. Weil sie Angst haben vor der Strahlung und den Gefahren, die die Atomkraft mit sich bringt. Und vor den Hinterlassenschaften des atomaren Zeitalters, die hier im Landkreis Günzburg lagern und für die Deutschland in den nächsten Jahren dringend eine Lösung finden muss.

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