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Alzenau
08.09.2021

Die einzige GZ-Leserreise in diesem Jahr führt nach Alzenau

Die Landesgartenschau hat der Stadt Alzenau viel Grün beschert.
Foto: Stadt Alzenau (Archivbild)

Warum ausgerechnet die unterfränkische Stadt als Ziel ausgesucht worden ist. Und auf welche Erkenntnisse Teilnehmerinnen und Teilnehmer hoffen dürfen.

Wer dieses Jahr noch eine Landesgartenschau in Bayern besichtigen möchte, muss wählen. Denn wegen der Corona-Pandemie - 2020 gab es keine Gartenschau - stehen gleich zwei Standorte zur Wahl: In Lindau (bis 26. September) und in Ingolstadt (bis 3. Oktober) kommen Gartenfreunde auf ihre Kosten. Die Günzburger Zeitung hat sich entschieden, die einzige Leserinnen- und Leserfahrt in diesem Jahr an einen früheren Landesgartenschau-Ort anzubieten.

Es geht ins unterfränkische Alzenau. Und das aus mehreren Gründen, wie GZ-Redaktionsleiter Till Hofmann erläutert: „Natürlich ist es wichtig, mit einer Landesgartenschau, für deren Austragung sich Günzburg bewirbt, möglichst viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt zu holen. Aber noch wichtiger ist, was für die Bevölkerung danach und dauerhaft bleibt. Deshalb wollen wir diese außergewöhnliche Informationsfahrt am 25. September, einem Samstag, unternehmen. Gedacht haben wir dabei an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, natürlich auch an Entscheider und Befürworter wie Skeptiker. Sie alle haben Gelegenheit, sich die Dinge vor Ort anzusehen und den damals Verantwortlichen Fragen zu stellen.“

Zustiegsmöglichkeiten sind in Jettingen-Scheppach und Günzburg

Die Busfahrt in die nordwestlichste Stadt Bayerns dauert einfach ungefähr dreieinhalb Stunden. Die Stadt Alzenau ist mit knapp 19.000 Einwohnern nur geringfügig kleiner als Günzburg und deshalb durchaus vergleichbar - auch das war ein Grund für die Auswahl des Ziels. Der Aschaffenburger Landrat Alexander Legler wird die Reisegruppe empfangen und steht als Gesprächspartner zur Verfügung.

Los geht es am Samstag, 25. September, um 6.30 Uhr in Jettingen-Scheppach auf dem Betriebshof der Dirr-Reisen GmbH, Wettenhauser Straße 1 (Autos können dort geparkt werden) und um 7 Uhr in Günzburg (Haltestelle Am Stadtbach). Die geplante Rückkunft ist gegen 20.30 Uhr.

Bei der Fahrt gelten die 3G-Regeln

Der Preis liegt bei 35 Euro pro Person. Neben der Fahrt ist im Preis eine Butterbreze zum Frühstück sowie ein Kaffee beziehungsweise ein Kaltgetränk enthalten. Außerdem wird mit einem kleinen Beitrag pro Passagier die Kartei der Not, das Hilfswerk unserer Zeitung, unterstützt. Anmeldungen sind ab sofort ausschließlich bei der Dirr-Reisen GmbH telefonisch unter 08225/309910 oder per E-Mail unter mail@ichfahrmalweg.de ebenfalls möglich.

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Wichtig: Zur Sicherheit der Reisenden kann nur mitgenommen werden, wer geimpft, genesen oder getestet ist. Ein Nachweis ist erforderlich (Schnelltest innerhalb der letzten 24 Stunden vor Abfahrt, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Weitere Informationen zur Reise gibt es ab Montag, 13. September, bei der Günzburger Zeitung unter der Telefonnummer 08221/917-52. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Aufgrund einer veränderten Corona-Lage kann die Reise gegebenenfalls auch kurzfristig abgesagt werden. (ioa)

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