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Ausstellung
24.03.2015

Einblicke und Einkehr

Sie zeigen „Orte der Einkehr“ in der Ausstellung und im Buch: (von links) Schwester Alberta, die Autoren und Fotografen Verena Mueller und Manfred Gaida, Priorin Schwester Amanda und Olaf Ude, Geschäftsführer der Kloster Wettenhausen Entwicklungs gGmbH, bei der Ausstellungseröffnung im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen.
Foto: Rebekka Jakob

Ein neuer Bildband zeigt die architektonischen, künstlerischen und menschlichen Schätze des Klosters Wettenhausen. Denn auch die Schwestern kommen zu Wort

Fast hätte er sich verfahren, der Lkw-Fahrer, der die Paletten mit den Büchern abliefern sollte. „Ist das hier richtig?“, hatte der Fahrer gefragt, als er im Klosterhof angekommen war, so erzählt es Olaf Ude, der Geschäftsführer der Kloster Entwicklungs gGmbH. „Orte der Einkehr“ hatte der Mann in gedruckter Form geladen – und wollte wissen, wo die dazugehörige Wirtschaft sein solle. Die Doppeldeutigkeit der Einkehr für den Leib und eben auch für die Seele, über die die Besucher der Ausstellungseröffnung im Ichenhauser Schulmuseum herzlich gelacht haben, passt gut zum Buch „Orte der Einkehr“, das der Ausstellung zugrunde liegt. Denn auch hier hat vieles seinen zwei- und mehrfachen Sinn. Und der Humor der Frauen, um die es darin geht, ist ebenso herzerfrischend wie ihr Gottvertrauen, mit dem die Dominikanerinnen seit 150 Jahren ihr Leben im Kloster Wettenhausen bestreiten.

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