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Leipheim

08.01.2019

Beim Bauernhofbrand kamen weniger Tiere ums Leben als gedacht

Am dritten Adventssonntag 2018 hat ein Viehstall in Leipheim gebrannt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrmännern war im Einsatz.
Bild: Mario Obeser (Archiv)

Die Tierrechtsorganisation Peta hatte nach dem Großbrand in Leipheim den Landwirt angezeigt, weil 40 Tiere verendet seien. Jetzt stellt die Polizei klar: 18 Tiere starben.

Die Ursache für den Brand eines Viehstalls in Leipheim am dritten Adventssonntag ist nach wie vor nicht eindeutig geklärt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neu-Ulm sind noch nicht endgültig abgeschlossen, sie deuten aber auf einen möglichen technischen Defekt als Brandursache hin. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung ergaben sich bislang nicht.

Brand in Leipheim: Zwei Feuerwehrleute wurden verletzt

Am Abend des dritten Adventssonntags war der Viehstall in Leipheim in Brand geraten, ein Großaufgebot von Einsatzkräften musste gegen die Flammen kämpfen. Zwei Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz verletzt. In dem Stall waren offenbar mehr als 100 Rinder und Schweine untergebracht.

Wie die Polizei jetzt mitteilte, sind bei dem Feuer 18 Tiere, zwölf Rinder und sechs Schweine, zu Tode gekommen - und nicht wie von der Tierrechtsorganisation Peta behauptet 40. Peta hatte deswegen gegen den Landwirt Anzeige erstattet.

Den Sachschaden gibt die Polizei vorläufig mit geschätzt einer Million Euro an. (zg)

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