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Auszeichnung

24.01.2015

Beistand in schweren Situationen

Für seine Verdienste um den Kinder- und Jugendhospizdienst haben die Malteser den Günzburger Ferdinand Munk (Mitte) ausgezeichnet. Unser Bild zeigt (von links) Malteser-Diözesangeschäftsführer Alexander Pereira, Ruth Munk, Sylvia-Maria Braunwarth (Koordinatorin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes) sowie Graf Wolf-Dietrich von Hundt, den stellvertretenden Malteser Diözesanleiter.
Bild: Malteser

Malteser ehren Ferdinand Munk

Für sein Engagement um den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst ist der Unternehmer und Kommunalpolitiker Ferdinand Munk ausgezeichnet worden. Munk erhielt die Malteser Danke-Plakette der deutschen Assoziation des Souveränen Malteserordens. Graf Wolf-Dietrich von Hundt, stellvertretender Malteser Diözesanleiter, und Alexander Pereira, Malteser Diözesangeschäftsführer, überreichten diese Auszeichnung, die nach Angaben der Malteser nur selten verliehen wird.

In einer kleinen Feierstunde im Haus der Günzburger Steigtechnik würdigten die Malteser Ferdinand Munks großes Engagement für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst. „Wir schätzen Ferdinand Munk als einen Mann der Tat. Er ist stets zur Stelle, wenn wir ihn brauchen. Wir freuen uns, mit ihm einen sehr zuverlässigen und hilfsbereiten Wegbegleiter an unserer Seite zu haben“, erzählt Sylvia-Maria Braunwarth, Koordinatorin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes.

Beispielsweise habe Munk beim Seminar zur Trauerqualifikation im vergangenen Jahr die Kosten für die Verpflegung übernommen und dafür gesorgt, dass der Seminarraum kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus sei der Günzburger maßgeblich an der Gründung des Freundeskreises des Kinder- und Jugendhospizdienstes beteiligt und übernahm das Amt des Beiratsvorsitzenden.

Munk zeigte sich sehr erfreut über die Auszeichnung, die ihm Ansporn und Verpflichtung sei und seine Verbundenheit zu den Maltesern noch weiter verstärke. „Meine Familie und ich hatten bisher großes Glück. Wir sind von schweren Schicksalsschlägen verschont geblieben. Darüber sind wir sehr dankbar“, so Ferdinand Munk. „Aber es gibt viele Familien, die Krankheit, Tod und Trauer zu bewältigen haben. Die Malteser helfen den davon betroffenen Familien auf ganz wunderbare Weise. Sie stehen ihnen in dieser schweren Situation zur Seite. Dabei möchte ich helfen.“ (zg)

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