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Landkreis Günzburg

05.04.2021

Betrug beschäftigt die Polizei im Landkreis Günzburg

Trickbetrug am Telefon - das ist jetzt auch wieder in Günzburg versucht worden.
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (Symbolfoto)

Mit was sich die Polizei beschäftigt. Und mit welchen Maschen die Menschen geneppt werden.

Ein 49-jähriger Burgauer zeigte bei der Polizei an, dass er über eine Internetseite ein Mobilfunkgerät für 210 Euro bestellt hat. Den Betrag habe er zwar überwiesen, aber keine Ware bekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte der Geschädigte auf einen sogenannten Fakeshop hereingefallen sein.

Mehrere Personen erstatteten am Donnerstag Anzeige bei der Polizeiinspektion Günzburg wegen Identitätsdiebstahls. In ihrem Namen wurden Waren bei einem Online-Versandhandel bestellt und nicht bezahlt. Deshalb wurden Inkasso-Dienste eingeschaltet, welche die Kosten bei den Geschädigten einforderten.

Plumper Versuch eines angeblichen Bankmitarbeiters

Eine 63-jährige Günzburgerin erhielt am Donnerstag in der Mittagszeit einen Anruf, angeblich von einem Mitarbeiter einer Bank. Dieser gab ihr gegenüber an, dass sie an einem Gewinnspiel teilgenommen hat und sich in diesem Zusammenhang Kosten in Höhe von über 5000 Euro angehäuft haben. Diese Kosten sollte die Geschädigte begleichen. Die Frau erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch. Ein Vermögensschaden ist somit nicht entstanden.

Und schließlich erstattete am Donnerstag noch ein 53 Jahre alter Mann Anzeige bei der Polizei in Günzburg wegen Warenbetrugs. Er hatte auf einem Online-Kleinanzeigenportal eine Goldmünze im Wert von über 1500 Euro bestellt. Die Ware wurde allerdings niemals geliefert. Und der Verkäufer war für den Mann auch nicht mehr zu erreichen. (zg)

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