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26.09.2021

Bundestagswahl: So haben die Menschen in Bibertal gewählt

Alle vier Jahre geben die Menschen in Deutschland ihre Stimmen bei der Bundestagswahl ab - entweder per Briefwahl oder im Wahllokal.
Foto: Michael Kappeler, dpa (Symbolbild)

Zwei Kreuze setzen die Menschen bei der Bundestagswahl 2021, um Direktkandidaten und Parteien zu wählen. So sehen die Ergebnisse in Bibertal aus.

Bei der Bundestagswahl zählt am Ende das Gesamtergebnis. Wer verstehen möchte, wie es zustande kam, muss aber einen Blick auf die einzelnen Orte werfen. Hier erfahren Sie, wie die Menschen in Bibertal gewählt haben.

Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 in Bibertal

Deutschland wurde zur Bundestagswahl in 299 Wahlkreise unterteilt, die sich wiederum fast alle aus vielen Städten und Gemeinden zusammensetzen. Aus jedem Wahlkreis wird eine Direktkandidatin oder ein Direktkandidat in den Bundestag gewählt. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden mit ihrer Erststimme in der linken Spalte des Wahlzettels darüber. Die Ergebnisse aus Bibertal fließen in das Wahlkreis-Ergebnis ein. Hier sehen Sie, wie die Kandidatinnen und Kandidaten speziell in diesem Ort abgeschnitten haben.

Die Zweitstimme in der rechten Wahlzettel-Spalte gilt keiner Person, sondern einer Partei. Von den Zweitstimmen hängt ab, wie viele Sitze eine Partei insgesamt im Bundestag bekommt und wie viele Bewerberinnen und Bewerber von den Landeslisten sie zusätzlich zu den erfolgreichen Direktkandidatinnen und Direktkandidaten ins Parlament bringen kann. Hier sehen Sie, wie viel Prozent die einzelnen Parteien in Bibertal geholt haben:

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In Deutschland gilt eine Fünf-Prozent-Hürde

Damit eine Partei überhaupt in den Bundestag einziehen kann, muss sie bundesweit mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen holen. Die mit der Erststimme gewählten Direktkandidatinnen und Direktkandidaten kommen aber auf jeden Fall ins Parlament. Kann eine Partei drei oder mehr Direktkandidaten in den Bundestag bringen, zählen ihre Zweitstimmen selbst dann, wenn sie an der sogenannten Fünf-Prozent-Hürde gescheitert ist.

Jede Wählerin, jeder Wähler darf nur jeweils eine Erststimme und eine Zweitstimme vergeben - andernfalls ist der Wahlzettel ungültig. Laut Bundeswahlleiter muss "der Wille des Wählers" zweifelsfrei zu erkennen sein. (AZ)

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