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Bundestagswahl
16.04.2021

Dümmler oder Engelhard: Wer wird Nachfolger Nüßleins als CSU-Direktkandidat?

Wer am Ende die Fahne für die CSU im Bundeswahlkreis Neu-Ulm hochhebt, wird am 30. April entschieden. Für den Posten des Direktkandidaten gibt es zwei Bewerber.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Plus Am Samstag stellen sich die beiden Bewerber der Kreisverbände Günzburg und Neu-Ulm in einer Videokonferenz allen Delegierten vor. Der Tag der Entscheidung ist am Monatsende - in einem Eisstadion.

Nicht nur in Düsseldorf, München und Berlin geht es in der Union um die K-Frage. In der CSU steht in den Landkreisen Günzburg, Neu-Ulm und Unterallgäu ebenso eine Personalentscheidung an. Dort ist es die D-Frage, die demnächst beantwortet wird. Der Buchstabe „D“ steht dabei für Direktkandidat. Die Kontrahenten in der Region heißen nicht Laschet und Söder, sondern Dümmler und Engelhard. Der parteiinterne „Wahlkampf“ um die Nachfolge von Georg Nüßlein (Münsterhausen), der wegen der Maskenaffäre im Herbst nicht mehr für die CSU und einen Sitz im Bundestag antritt, wird im Gegensatz zum Duell der beiden Parteivorsitzenden nicht mit harten Bandagen geführt.

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