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Verkehr

19.07.2014

Der Landkreis saniert weitere Straßen

Kreisvertreter befürworten Planungen. Gastspiel im Thannhauser Pfarrheim

Sanierung von Kreisstraßen: Das war einer der Tagesordnungspunkte bei der Sitzung des Kreisausschusses im katholischen Pfarrheim Thannhausen. Der Kreisausschuss stimmte der Sanierung der Straße Niederraunau-Mindelzell (GZ 7) und der Straße Hairenbuch-Waltenhausen (GZ 13) im Jahr 2014 zu. Die Kreisstraße GZ 25 (Kemnat-Edelstetten) soll für 2015 eingeplant werden. Der für 2015 geplante Ausbau der Kreisstraße GZ 17 (Deubach-Wettenhausen) mit Neubau des Geh- und Radweges kann erst im Jahr 2016 durchgeführt werden.

Der Kreisausschuss sprach sich in seiner Sitzung dafür aus, Dr. Thomas Ermer und Willy Rothermel als Vertreter des Landkreises für die Beiräte des Kommunalunternehmens Bezirkskliniken Schwaben und des Kommunalunternehmens Kreiskliniken zu bestellen.

Der Kreisverband des Roten Kreuzes beschafft ein neues Einsatzfahrzeug für die Unterstützungsgruppe der Sanitätseinsatzleitung. Vom Landkreis gibt es einen Zuschuss in einer Höhe von insgesamt 6000 Euro.

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Carmen Schüller stellte in der gemeinsamen Sitzung von Kreisausschuss und dem Ausschuss für Soziales, Familie und Senioren die Arbeit des Freiwilligenzentrums Stellwerk vor. Insgesamt seien bis zuletzt 701 Ehrenamtskarten ausgegeben worden. In verschiedenen Kommunen im Landkreis wurde die Nachbarschaftshilfe etabliert. Gabi Weinmann berichtete über das Projekt Schülerpatenschaft. Dabei helfen Paten Schülern bei der Berufsfindung. Dies kann die Herstellung von Kontakten zu Firmen oder auch die Hilfe bei der Bewerbung sein. Die beiden Ausschüsse befürworteten ab 2015 die Übernahme des Schülerpatenprojekts in die Regelförderung des Landkreises.

Die beiden Ausschüsse befürworteten in ihrer jüngsten Sitzung die Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 1,2 Millionen Euro zum Bau einer Produktionsküche in Burgau.

Der viel zitierte demografische Wandel lässt auch das Thema Demenz verstärkt in den Mittelpunkt rücken. Für die Beschäftigten von Altenpflegeeinrichtungen soll es eine Basisschulung geben. Ferner ist ein Ausbildungsangebot „staatlich anerkannter/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)“ in familienfreundlicher Teilzeitform vorgesehen. Dies wurde vom Ausschuss für Soziales, Familie und Senioren befürwortet. (pb)

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