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Eishockey-Landesliga

16.01.2020

Die Burgauer Eisbären wollen kräftig zupacken

War im jüngsten Heimspiel ein starker Rückhalt seines Teams: Eisbären-Torwart Sebastian Gassner.
Bild: Ernst Mayer

Nur eines von sieben Teams steigt nach der Landesliga-Runde ab. Unterschätzen darf der ESV Burgau die Konkurrenten dennoch nicht.

Auf zwei Begegnungen in der Abstiegsrunde der Eishockey-Landesliga bereiten sich die Burgauer Eisbären vor. An diesem Freitag, 17. Januar, gastieren die Markgräfler in Garmisch-Partenkirchen. Die Partie gegen den TSV Farchant im Olympia-Eisstadion beginnt um 20 Uhr. Am Sonntag, 19. Januar, steht dann das Heimspiel gegen den SC Reichersbeuern an. Diese Begegnung wird um 18 Uhr angepfiffen.

In den Trainingseinheiten dieser Woche waren wieder mehr Akteure dabei als zuletzt. So nahmen Boris Drozd, David Tomecko und Niklas Arnold wieder an den Einheiten teil.

Co-Trainer und Abteilungsleiter Heinz Heinrich hofft, dass in den beiden anstehenden Partien endlich wieder mehr als elf Feldspieler aufgeboten werden können. Immerhin sollten beide Teams von den Burgauern nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Heinrich warnt jedenfalls davor, die Spiele nicht mit voller Konzentration anzugehen.

Die Burgauer Eisbären wollen kräftig zupacken

Beide Gegner haben Burgau schon besiegt

Gegen beide Teams mussten die Eisbären in der laufenden Spielzeit schon Niederlagen hinnehmen. In Garmisch-Partenkirchen gab es ein 2:5 gegen Farchant und in Bad Tölz verloren die Burgauer 4:5. Beide Heimspiele wurden allerdings klar gewonnen.

Die Gegner der Eisbären haben in der Abstiegsrunde noch nicht gespielt. Einerseits sind sie also ausgeruht, andererseits nicht mehr im gewohnten Spielrhythmus.

Nach dem jüngsten Erfolg über den SC Forst (hier geht's zum Spielbericht) war Heinz Heinrich nur mit dem ersten Drittel einigermaßen zufrieden. „Im zweiten Abschnitt haben wir dann deutlich nachgelassen. Wenn der Gegner etwas aggressiver wird, dann schalten wir einen Gang zurück“, analysiert er. Das sei nicht nur im Spiel gegen Forst so gewesen, sondern ziehe sich wie ein roter Faden durch die komplette Saison.

Lob für Torwart Sebastian Gassner

Großes Lob zollte Heinrich Torhüter Sebastian Gassner: „Er hat uns mit einigen Paraden im Spiel gehalten, dafür ein großes Kompliment.“ Schöne Worte vom Co-Trainer ernteten auch die jüngsten Burgauer Akteure, Niklas Dörrich und Marvin Mändle. „Ich muss den Hut ziehen, wenn ich sehe, was die jungen Spieler leisten“, vermerkt Heinrich.

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