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Günzburg

22.11.2017

Die nächste Baustelle: Am Scherisberg wird gegraben

Erst seit wenigen Wochen ist der Scherisberg in Günzburg wieder für den Verkehr freigegeben. Nach der Sanierung der Kanalrohre wurde die Straße perfekt wiederhergestellt. Nun wird der obere Bereich wieder zur Baustelle: Vodafone lässt Glasfaserkabel verlegen, um die Behörden an der Ichenhauserstraße besser an das Digitalnetz anzubinden.
Bild: Bernhard Weizenegger

Erst seit wenigen Wochen ist der Scherisberg in Günzburg nach der langwierigen Sanierung der Ichenhauser Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach der Sanierung der Kanalrohre wurde die Straße perfekt wiederhergestellt. Nun wird der obere Bereich wieder zur Baustelle: Das Telekommunikationsunternehmen Vodafone lässt Glasfaserkabel verlegen, um die Behördengebäude an der Ichenhauser Straße besser an das Digitalnetz anzubinden.

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Die Stadt Günzburg stellt dazu klar: Die Vodafone Kabel Deutschland GmbH verlegt derzeit für die Breitbandversorgung des Amtsgerichts die notwendigen Kabelleitungen. Um die Verbindung der Oberstadt mit der Unterstadt herzustellen, erfolge derzeit der Lückenschluss im Bereich des Scherisbergs, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Bereits beim Ausbau der Ichenhauser Straße mit der Scherisbergauffahrt habe die Stadt diese Kabelverlegung im Frühjahr 2017 mit dem Breitbandanbieter koordiniert.

Im Neubaubereich Ichenhauser Straße und der Scherisbergauffahrt seien bereits sämtliche erforderlichen Leerrohre vorab hergestellt und damit Kollisionen mit dem Ausbau der Ichenhauser Straße ausgeschlossen worden. Jetzt erfolge der Weiterbau der Leitungen vom Scherisberg bis zum Bürgermeister-Seitz-Platz. Für diesen Weiterbau werde nicht in neu hergestellte Flächen eingegriffen, möchte das Stadtbauamt ausdrücklich klarstellen. Die neuen Asphaltflächen der Ichenhauser Straße bleiben unangetastet.

Die Kabelverlegung sei bewusst in die Zeit nach dem Neubau von Ichenhauser Straße und Scherisberg gelegt worden, um die Beeinträchtigung für Anlieger und Verkehr so gering wie möglich zu halten. Für die Arbeiten ist der Abschnitt voraussichtlich bis 1. Dezember abschnittsweise gesperrt. rjk, bwz, zg

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23.11.2017

Das konnte man vorher wahrscheinlich nicht ahnen, so wenig, wie einen möglichen Schneefall im Winter - - - was für eine dilettantische Koordination!

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