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Sicherheit

01.02.2019

Diese Bäume müssen weg

Einer ist schon gefällt worden, die beiden übrigen Spitzahornbäume beim Ichenhauser Feuerwehrhaus hat ein Sachverständiger begutachtet. Ein Baum ist gar nicht mehr und der andere nur noch bedingt verkehrssicher.
Bild: Irmgard Lorenz

Spezialist sieht Gefahr durch Spitzahorne bei Feuerwehrhaus

Einer ist bereits weg, und die anderen Spitzahornbäume nordöstlich des Feuerwehrgerätehauses in Ichenhausen sollen ebenfalls noch gefällt werden und durch „ordentliche Bäume“ (Stadtbaumeister Adolf Stapf) ersetzt werden. Gemeint waren damit: stattliche Bäume.

Nachdem bei einem Sturm im vergangenen September an einem Baum ein Ast abgebrochen war, zeigte sich, dass dieser Spitzahorn im Kern faul war. Er wurde gefällt.

Der Baumsachverständige Udo Kaller untersuchte die übrigen zwei Bäume und stellte dabei fest, dass einer gar nicht mehr und der andere nur eingeschränkt verkehrssicher ist. Von toten Ästen, einer einfaulenden Astwunde, Mähschäden an den Wurzeln und gestummelten Starkästen war jetzt im Ichenhauser Bauausschuss die Rede. Aus Gründen der Sicherheit hat der Bauausschuss deshalb beschlossen, dass diese beiden Spitzahornbäume ebenfalls fallen sollen, noch vor dem Beginn der nächsten Vogelbrutzeit. In einem davon ist ein Spechtloch, weshalb die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Günzburg eingeschaltet wird. (ilor)

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